<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090</id><updated>2012-02-16T22:17:55.902-05:00</updated><category term='Benzin'/><category term='Asia'/><category term='USA'/><title type='text'>Der Dax</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>48</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-1965381566882004547</id><published>2011-09-26T01:18:00.000-04:00</published><updated>2011-09-26T01:18:15.511-04:00</updated><title type='text'>UBS-Chef Grübel tritt zurück</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Verwaltungsrat der Schweizer Großbank hat den Rücktritt von Oswald Grübel angenommen. Der UBS-Chef zieht die Konsequenzen aus dem Zockerskandal, der der Bank einen Milliarden Verlust bescherte.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;UBS-Chef Oswald Grübel zieht die Konsequenzen aus dem Zockerskandal bei der Schweizer Großbank und tritt zurück. Das teilte die UBS mit. Der Verwaltungsrat habe sein Rücktrittsgesuch angenommen, hieß es in einer Mitteilung. Vorläufiger Nachfolger Grübels wird das für Europa und den Nahen Osten zuständige Vorstandsmitglied Sergio Ermotti. UBS-Verwaltungsrat Kaspar Villiger wird mit dem Hinweis zitiert, Grübel betrachte es "als seine Pflicht, für den kürzlichen Vorfall im Zusammenhang mit dem unautorisierten Handel die Verantwortung zu übernehmen".&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Entscheidung fiel auf einer Tagung von Management und Verwaltungsrat der Bank in Singapur. Die ursprünglich auf drei Tage angesetzte Tagung war routinemäßig nach Singapur einberufen worden, bevor der Spekulationsskandal um einen Londoner Händler bekannt wurde. Der 31-Jährige soll durch nicht genehmigte Transaktionen der Bank einen Verlust von 2,3 Milliarden Dollar (1,7 Mrd Euro) beschert haben.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-1965381566882004547?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/1965381566882004547/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=1965381566882004547&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/1965381566882004547'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/1965381566882004547'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2011/09/ubs-chef-grubel-tritt-zuruck.html' title='UBS-Chef Grübel tritt zurück'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-9096069162233595254</id><published>2011-07-16T08:19:00.002-04:00</published><updated>2011-07-16T08:19:30.700-04:00</updated><title type='text'>Experten zerpflücken Stresstest</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;"Die Ergebnisse des Bankenstresstests zeigen, dass die Kapitalausstattung der teilnehmenden deutschen Banken (...) sich unter den pessimistischen Annahmen des Stresstests als robust erwiesen hat", sagte die Vizepräsidentin der Bundesbank, Sabine Lautenschläger. "Der deutsche Bankensektor hat seine Widerstandsfähigkeit bewiesen", betonte auch Raimund Röseler, neuer Leiter Bankenaufsicht bei der deutschen Aufsichtsbehörde BaFin. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble wertete die Resultate des Tests als Beleg für die Krisenfestigkeit der Branche. Er sprach von einem "positiven Signal". Die EU-Kommission erklärte, die Institute seien stärker als in der Vergangenheit.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Weichgespült&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;So einmütig die politische Bewertung des Tests auch ausfällt, verstummen auch nach dem Test nicht laute kritische Stimmen, die die Belastbarkeit der Resultate in Zweifel ziehen. "Alle vergleichsweise großen Banken haben bestanden", sagte etwa Analyst Kevin Kruzenski von KeyBanc Capital Markets. "Das hat die Märkte beruhigt." Die nächste Frage sei aber, ob die Prüfung wirklich hart genug gewesen sei.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Seine Kollegen aus Banken und Wissenschaft finden noch deutlicherer Worte: "Da wurde eine große Chance für glaubwürdige Tests vertan", kritisierte Martin Faust, Professor für Bankbetriebslehre an der Frankfurt School of Finance &amp;amp; Management. "Mit nur acht Durchfallern kann kein Vertrauen wiederhergestellt werden", sagte Michael Symonds, Kreditanalyst von Daiwa Capital Markets. Politisch geschönt Der Bankenexperte und Präsident des Bayerischen Finanzzentrums, Wolfgang Gerke, erkennt in dem Test die Handschrift der Politik. "In dem Stresstest stecken auch politische Interessen", sagte Gerke der "Saarbrücker Zeitung". "Er ist immer noch zu großzügig gewesen, was die Möglichkeit der Insolvenz eines europäischen Landes angeht", meinte Gerke. "Man will einfach nicht zugeben, dass Griechenland vor einer Pleite steht".&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-9096069162233595254?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/9096069162233595254/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=9096069162233595254&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/9096069162233595254'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/9096069162233595254'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2011/07/experten-zerpflucken-stresstest.html' title='Experten zerpflücken Stresstest'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-2141840849344410532</id><published>2011-07-14T06:26:00.002-04:00</published><updated>2011-07-14T06:26:25.628-04:00</updated><title type='text'>Griechen leeren ihre Bankkonten</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Griechenlands Bankrott ist noch nicht abgewendet. Und so schwindet allmählich das Vertrauen der Menschen in das heimische Bankensystem. Sie plündern ihre Bankkonten und bringen die Geldinstitute in Schwierigkeiten. Einer, der zurzeit viel zu tun hat, ist Vangelis Kritikós. Der Schiffsunternehmer und Überlebenskünstler, der sein erstes Geld als Werftbesitzer in Ghana verdiente und heute unter anderem Touristenfahrten auf der Insel Kos anbietet, hat schon vor zwölf Jahren einen Verein gegründet, der sich dem Schutz von Kreditnehmern und Kleinanlegern widmet. Er hilft Bankenkunden, Wege aus der Überschuldung zu finden. Aber auch Kleinanleger, die Angst um ihre Ersparnisse haben, suchen bei ihm Rat – in letzter Zeit sogar immer öfter.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Kapitalflucht im großen Stil&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;"Anfangs waren es vor allem die Reichen, die ihr Geld ins Ausland schafften – wohl auch deswegen, weil ein Teil ihres Einkommens überhaupt nicht versteuert war", erklärt Kritikós. Doch mittlerweile würden auch herkömmliche Anleger und Kleinsparer ihre Bankkonten leer räumen. "Es gibt sogar Leute auf dem Land, die ihr Geld im eigenen Garten vergraben, wie in alten Zeiten", erzählt der Athener Unternehmer. Außerdem müssten viele Menschen ihre Ersparnisse angreifen. Kritikós glaubt, dass sich der Run auf die Banken fortsetzen wird.&amp;nbsp; Der griechische  Bankenverband hat wiederholt erklärt, dass Spareinlagen bis 100.000 Euro  pro Kunde sicher seien. Dennoch werden viele Griechen durch  Spekulationen über eine drohende Staatspleite verunsichert. Da die  Kontoeröffnung im europäischen Ausland rechtmäßig ist, kann die  Regierung auch nicht verhindern, dass Milliarden nach Zypern oder in die  Schweiz geschafft werden; auch deutsche und britische Banken  profitieren von den risikoscheuen griechischen Anlegern. Andere wiederum  möchten ihr Geld nicht auf ausländische Banken überweisen, sondern  lieber von zu Hause aus in sichere Papiere investieren, beobachtet  Vangelis Haratsís, Finanzanalyst und Leiter einer Athener  Finanzdienstleistungsfirma.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-2141840849344410532?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/2141840849344410532/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=2141840849344410532&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/2141840849344410532'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/2141840849344410532'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2011/07/griechen-leeren-ihre-bankkonten.html' title='Griechen leeren ihre Bankkonten'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-1561992191248285836</id><published>2011-07-14T06:25:00.002-04:00</published><updated>2011-07-14T06:25:28.912-04:00</updated><title type='text'>Ratingagenturen drohen USA mit Abwertung</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der politische Kampf um die Erhöhung der Schuldenobergrenze in den USA nimmt an Dramatik zu. Die Ratingagentur Moody's drohte dem Land mit der Aberkennung seiner Topbonität. Auch eine chinesische Agentur hat Zweifel. Wegen des festgefahrenen Haushaltsstreits in den USA stellt die amerikanische Ratingagentur Moody's die Kreditwürdigkeit der weltweit größten Volkswirtschaft in Frage. Das Unternehmen prüft nach eigenen Angaben den Entzug der Bestnote "AAA" für US-Staatsanleihen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zur Begründung verwies Moody's auf die bisherige Unfähigkeit von Präsident Barack Obama, seinen Demokraten und den oppositionellen Republikanern, sich im Streit über eine Anhebung des Schuldenlimits von derzeit 14,3 Billionen Dollar - umgerechnet etwa 10,1 Billionen Euro - zu einigen. Der politische Stillstand erhöht laut Moody's die Gefahr, dass die Schuldenobergrenze nicht rechzeitig bis zum Stichtag, dem 2. August, erhöht werden kann.  Somit gebe es "ein kleines, aber wachsendes Risiko" einer vorübergehenden Zahlungsunfähigkeit der Vereinigten Staaten.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;"Ein tatsächlicher Zahlungsausfall, egal von welcher Dauer, würde Moody's Beurteilung über die Pünktlichkeit künftiger Zahlungen fundamental verändern", warnte die Agentur. Die Note "AAA" wäre nicht länger angemessen. Mitte April hatte bereits die US-Ratingagentur Standard &amp;amp; Poor's mit dem Entzug der Topbewertung für US-Staatsanleihen gedroht.  Neben den amerikanischen Agenturen schwindet auch bei der chinesischen Ratingagentur Dagong das Vertrauen in die US-Wirtschaft. Selbst wenn sich Kongress und Weißes Haus noch über die Erhöhung der Schuldengrenze einigen sollten, werde die Kreditwürdigkeit wahrscheinlich herabgesetzt, heißt es in einem am Donnerstag (14.07.2011) in Peking veröffentlichten Papier. Die US-Regierung habe "kein überzeugendes Konzept zur Verringerung des Staatsdefizits".&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Dagong, eine der führenden Agenturen des Landes, hatte die Kreditwürdigkeit der USA bereits im November viel niedriger als andere internationale Unternehmen beurteilt und von "AA auf "A+" gesenkt. Als größter ausländischer Kreditgeber der USA ist die chinesische Führung sehr besorgt über die Schuldenkrise der USA. Nach Angaben des amerikanischen Finanzministeriums hielt die Volksrepublik im April 1,152 Billionen US-Dollar an Schatzanleihen. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-1561992191248285836?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/1561992191248285836/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=1561992191248285836&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/1561992191248285836'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/1561992191248285836'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2011/07/ratingagenturen-drohen-usa-mit.html' title='Ratingagenturen drohen USA mit Abwertung'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-4670904063396222238</id><published>2011-07-02T02:30:00.002-04:00</published><updated>2011-07-02T02:30:33.832-04:00</updated><title type='text'>Marktmissbrauch durch Twitter?</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Lange Gesichter beim Kurznachrichtendienst: Mehrere US-Medien berichten, dass die Wettbewerbshüter der US-Handelsbehörde FTC Twitter aufs Korn genommen haben. Der Vorwurf lautet demnach, dass der populäre Dienst seine Konkurrenten unterdrückt, um mehr Werbeeinnahmen zu erhalten. Es seien mehrere Beschwerden bei der FTC eingegangen, dass Twitter es anderen Entwicklern erschwere, passende Software für den Kurznachrichtendienst zu entwerfen, berichtete die Finanz-Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf eine eingeweihte Person. Twitter gegen UberMedia Twitter pflegte zuletzt tatsächlich ein eher gespanntes Verhältnis zu den Software-Entwicklern, die Apps für den Dienst programmieren. Die Internetfirma versucht, möglichst viele Nutzer direkt zu erreichen - etwa über die Twitter-Website oder die hauseigenen Smartphone-Apps.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Twitter war vor allem mit Internet-Unternehmer Bill Gross und dessen Holding UberMedia aneinander geraten. Gross hat eine Art Gegenpol aus zusammengekauften Twitter-Clients aufgebaut. Der Streit dreht sich letztlich um die Frage, wer die Werbeeinnahmen im Umfeld von Twitter-Mitteilungen kassiert. UberMedia bestätigte, von den Wettbewerbshütern kontaktiert worden zu sein und mit ihnen zusammenzuarbeiten.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Streitpunkt Tweetdeck&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Um seinen Stand zu stärken, hatte Twitter vor nicht allzu langer Zeit eines der führenden Programme für die Nutzung seines Dienstes aufgekauft: Tweetdeck. Twitter soll dafür 40 Mio. bis 50 Mio. Dollar gezahlt haben - das Geld muss erst mal wieder hereinkommen. UberMedia habe ebenfalls versucht, Tweetdeck zu kaufen, berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf eingeweihte Personen. Die US-Wettbewerbshüter scheinen es derzeit auf die großen Internetfirmen abgesehen zu haben. Auch Suchmaschinen-Gigant Google muss sich unbequeme Fragen der FTC gefallen lassen. Für Twitter wären Auflagen problematisch: Dem Kurznachrichtendienst werden immer wieder Börsenpläne nachgesagt - Investoren wollen jedoch sicher sein, dass Twitter auch Geld verdienen kann.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-4670904063396222238?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/4670904063396222238/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=4670904063396222238&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/4670904063396222238'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/4670904063396222238'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2011/07/marktmissbrauch-durch-twitter.html' title='Marktmissbrauch durch Twitter?'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-4069178158668233030</id><published>2011-07-02T02:29:00.002-04:00</published><updated>2011-07-02T02:29:46.616-04:00</updated><title type='text'>Deutschland boomt sich in Krise</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Zauberformel der deutschen Unternehmen ist im Wandel: Preisliche Wettbewerbsfähigkeit. Niedrige Löhne, wenig Kosten, viel Wachstum - dies galt für lange Jahre als Erfolgsgleichung vor allem für die Exporteure. Nun droht das Motto: Höhere Löhne, mehr Kosten, weniger Wachstum. Die Preise für Rohstoffe und Energie sind seit längerem das Konjunkturrisiko Nr. 1 für die deutschen Firmen. "Das hat sich verschärft in den vergangenen eineinhalb Jahren - und zwar branchenübergreifend", sagt DIHK-Konjunkturexperte Dirk Schlotböller.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Besonders laut stöhnen Betriebe der Gummi- und Kunststoffbranche, Nahrungsmittelkonzerne und Metallerzeuger, wie aus der jüngsten Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) unter 24.000 Unternehmen hervorgeht. Viele See- und Küstenschiffer führen bereits langsamer, um teuren Treibstoff zu sparen Eisenerz 50 Prozent teurer Importierte Energie kostete im Mai gut 30 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Für Rohöl mussten die Unternehmen 35 Prozent mehr berappen. Auch andere Rohstoffe verteuerten sich mächtig: Eisenerz kostet 50 Prozent mehr. Für steigende Preise sorgt auch der Nahrungsmittelsektor: Importiertes Getreide lag im Mai 70 Prozent über dem Vorjahresniveau, Rohkaffee 60 Prozent darüber.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Großhändler machen dafür Ernteausfälle, Umweltkatastrophen und das russische Exportverbot für Weizen verantwortlich. Langfristig dürfte nach Ansicht des Branchenverbandes BGA Getreide teurer werden - wegen der steigenden Nachfrage aus China im Zuge des steigenden Wohlstands.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Inflation schlägt zu&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die anziehenden Preise schlagen immer mehr auf die Verbraucher durch. Die Teuerung lag im Juni bei 2,3 Prozent und damit deutlich über der Marke von knapp zwei Prozent, bis zu der die Währungshüter der Europäischen Zentralbank von stabilen Preisen reden. "Die Inflationsrate wird spätestens nach der Sommerpause einen neuen Anlauf in Richtung drei Prozent nehmen", sagt Andreas Rees, Deutschland-Chefvolkswirt von Unicredit.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;"Die Unternehmen nutzen mehr und mehr die Möglichkeit, gestiegene Kosten zunehmend auf ihre Kunden zu überwälzen." Die Spielräume dafür seien größer geworden dank der guten Konjunktur und der Rekord-Beschäftigung. Die Commerzbank spricht gar von ersten Schattenseiten des Aufschwungs.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Löhne als Kostenschub&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Allerdings spüren die Firmen Ungemach auch von woanders: "Von der Lohnseite ist ein Kostenschub unterwegs", betont Roland Döhrn, Chefökonom des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI). Erstmals seit langem steigen die effektiven Löhne schneller als die tariflich fixierten. Offenbar gebe es wieder mehr Überstunden, sagt Döhrn. "In einigen Bereichen sind Arbeitskräfte knapp und die Firmen bereit, Zulagen für gute Leute zu zahlen."&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Im Aufschwung fällt es Gewerkschaften ohnehin leichter, Lohnerhöhungen durchzusetzen. Als Beleg dafür sieht Döhrn die rasche Einigung im Einzelhandel, wo sich Tarifkonflikte in der Vergangenheit oft über ein Jahr hinzogen. "Die haben relativ geräuschlos drei Prozent durchgesetzt", staunt Döhrn.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Meinungen gehen auseinander&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das gewerkschaftsnahe WSI-Institut sieht deshalb aber noch lange keine "nennenswerte Kostensteigerung" für die deutschen Betriebe. "Viele Dax-Unternehmen haben Boni gezahlt. Das ist immer ein Hinweis darauf, dass die Geschäft gut laufen", sagt Reinhard Bispinck, Leiter des WSI-Tarifarchivs.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Essener RWI-Forscher erwarten wie die Bundesbank, dass die Lohnstückkosten im nächsten Jahr um 1,7 Prozent klettern, während sie 2010 noch um ein Prozent gesunken waren. "Das führt zu einer Verschlechterung der Wettbewerbsfähigkeit", sagt Döhrn, fügt aber hinzu: "Es wird nicht der Supergau für die Firmen werden." Auf jeden Fall hält der Preisdruck die Unternehmen weiter in Atem: "Man kann noch keine Entwarnung geben bei der Inflation", warnt Unicredit-Experte Rees.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-4069178158668233030?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/4069178158668233030/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=4069178158668233030&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/4069178158668233030'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/4069178158668233030'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2011/07/deutschland-boomt-sich-in-krise.html' title='Deutschland boomt sich in Krise'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-8740686742909267894</id><published>2011-06-06T13:56:00.002-04:00</published><updated>2011-06-06T13:56:26.553-04:00</updated><title type='text'>Dax schafft Plus</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein Wechselbad der Gefühle an der Frankfurter Börse: Nach zunächst verhaltenem Handel ging auf dem Parkett am Nachmittag "die Post ab". Erst kamen die schlechten Arbeitsmarktdaten aus den USA, danach gab es eine "Entwarnung" im Fall Griechenland. Letzteres sorgte dafür, dass es mit den deutschen Indizes nach oben ging. Zuvor hatten die unbefriedigenden Nachrichten aus Amerika für ein Abrutschen der Kurse gesorgt.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Dax gewann 0,5 Prozent und schloss bei 7109 Punkten. Der MDax blieb mit 10.682 Zählern auf dem Stand des Vortages. Der TecDax verzeichnete ein Plus von 0,1 Prozent und wies 902 Punkte auf. EU, IWF und EZB haben Griechenland ein positives Zeugnis über die Sparpolitik ausgestellt. Das Urteil beziehe sich auf die aktuellen Fortschritte aber auch auf die mittelfristige Finanzplanung, das neue Sparprogramm sowie die geplanten Strukturreformen für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit, teilte das griechische Finanzministerium mit. Dieses Zeugnis galt als Voraussetzung dafür, dass die nächste Tranche der internationalen Finanzhilfen von zwölf Milliarden Euro ausgezahlt wird.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Dagegen hat sich die Lage auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt im Mai nicht verbessert. So stieg die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft um lediglich 54.000; prognostiziert waren 160.000. Die Arbeitslosenquote ging auf nunmehr 9,1 Prozent hoch. Die hohe Arbeitslosigkeit gilt als Haupthindernis für das Wiederanspringen des Konsums in den USA, der Haupttriebfeder der weltgrößten Volkswirtschaft.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Bei den Einzelwerten behaupteten sich Siemens im Plus. Die Aktien des Technologiekonzerns verteuerten sich um 1,3 Prozent, nachdem UBS die Titel auf ihre europäische Empfehlungsliste gesetzt hatte. Auf und ab ging es auch mit den Autowerten. VW verloren 0,2 Prozent.  Daimler verteuerten sich um 0,5 Prozent. Bei den Finanzwerten gewannen Commerzbank 4,3 Prozent; die Anleger scheinen die Kapitalerhöhung verdaut zu haben. Deutsche Bank stiegen um 1,9 Prozent.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Auf der Verliererseite standen einmal mehr die Versorger. Die Aktien von Eon und RWE rutschten aufgrund anhaltender Spekulationen auf finanzielle Belastungen im Zusammenhang mit dem geplanten Atom-Ausstieg in der Spitze um jeweils mehr als zwei Prozent. Eon fielen um 1,2 Prozent; RWE gaben sogar um 2,7 Prozent nach. Spekulationen auf eine Nachbesserung der Übernahmeofferte von Meyer Burger beflügelten im TecDax Roth &amp;amp; Rau. Die Aktie des Solarindustrie-Zulieferer legte um 3,0 Prozent zu. Als Auslöser nannten Börsianer einen Bericht des "Handelsblatts", dem zufolge Roth &amp;amp; Rau-Großaktionär Christoph Ladanyi das Angebot von 22 Euro je Aktie als zu niedrig bezeichnet hatte. Er sehe den Wert der Papiere eher über 30 Euro.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-8740686742909267894?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/8740686742909267894/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=8740686742909267894&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/8740686742909267894'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/8740686742909267894'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2011/06/dax-schafft-plus.html' title='Dax schafft Plus'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-3809247553666903959</id><published>2011-06-06T13:55:00.002-04:00</published><updated>2011-06-06T13:55:45.111-04:00</updated><title type='text'>Eurokurs schnellt hoch</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein Hoffnungsschimmer im griechischen Schuldendrama hat den Euro zum Wochenausklang noch einmal beflügelt. Die Gemeinschaftswährung stieg auf ein Monatshoch von 1,4585 Dollar, nachdem das Finanzministerium in Athen von einem "positiven" Abschlussbericht der Prüfkommission von EU, IWF und EZB gesprochen hat. Damit scheine dem schuldengeplagten Land die bitter notwendige Auszahlung der nächsten Kredittranche sicher, sagte ein Händler. Der IWF hatte seine Überweisung davon abhängig gemacht, ob der Report dem Land genügend Fortschritte bei der Bewältigung der Schuldenkrise bescheinigt. Daran war zuletzt stark gezweifelt worden.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Griechische Staatsanleihen zogen merklich an; die zehnjährigen Papiere stiegen um 56 Ticks auf 54,09 Zähler und rentierten mit 16,3 Prozent. Auch spanische und italienische Anleihen legten zu, portugiesische Papiere notierten niedriger. Investoren waren nervös wegen der am Sonntag anstehenden Wahl. Ein Regierungswechsel scheint so gut wie sicher - aber auch eine neue Staatsspitze muss die strengen Sparauflagen umsetzen. Auch die Nachfrage nach den als sicher geltenden Bundesanleihen ebbte ab. Der Bund-Future gab um 58 Ticks nach auf 125,14 Zähler. Die zehnjährige Bundesanleihe lag 59 Ticks niedriger und rentierte mit 3,051 Prozent. Spekulationen auf eine tiefe Konjunkturdelle in den USA haben unterdessen den Dollar belastet. Ein enttäuschender US-Arbeitsmarktbericht ließ Deviseninvestoren sichere Häfen suchen, und davon profitierten unter anderem der Schweizer Franken und der japanische Yen. "Sowohl im Euro- als auch im Dollar-Raum gibt es derzeit erhebliche Probleme", erläuterte ein Händler. "Investoren, die das ständige Auf und Ab nicht mitmachen wollen, suchen deshalb woanders ihr Glück."&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zum Schweizer Franken fiel der Dollar zeitweise auf ein Rekordtief von 0,8331 Franken, zur japanischen Währung bis auf 80,03 Yen und damit auf den tiefsten Stand seit Anfang Mai. In den USA wurden im Mai deutlich weniger neue Jobs geschaffen als erwartet. "Dieser absolut enttäuschende Bericht ist ein echter Schock", sagte der für die Investmentstrategie des weltgrößten Verwalters von Staatsanleihen Pimco verantwortliche Mohamed El-Erian. "Er bestätigt, dass Amerika eine Krise am Arbeitsmarkt hat mit besorgniserregenden wirtschaftlichen, politischen und sozialen Dimensionen." Der Bericht sei zwar nicht so schwach, dass ein neues Anleihenkaufprogramm der US-Notenbank Fed nötig werde, sagte Marktstratege Jeff Kleintop von LPL Financial in Boston. Allerdings sei vorstellbar, dass das bisherige ausgedehnt wird. Eigentlich läuft das unter "Quantitative Easing II" bekannte Programm zur Stützung der US-Wirtschaft Ende des Monats aus.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-3809247553666903959?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/3809247553666903959/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=3809247553666903959&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/3809247553666903959'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/3809247553666903959'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2011/06/eurokurs-schnellt-hoch.html' title='Eurokurs schnellt hoch'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-3223122244967548482</id><published>2011-06-06T13:54:00.005-04:00</published><updated>2011-06-06T13:54:56.389-04:00</updated><title type='text'>Wall Street ist nervös</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Stabile Kurse erwarten Händler zum Wochenbeginn an der New Yorker Wall Street. "Die Impulse sind dünn gesät. Man wird sich vermutlich am Dollar zu orientieren versuchen", sagt ein Händler. Der Greenback hat zum Euro leicht aufgewertet und tritt zum Yen auf der Stelle. Aus technischer Sicht sei der US-Aktienmarkt "überverkauft" und reif für eine Erholung.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Dow-Jones-Index hat in den vergangenen drei Sitzungen mehr als 400 Punkte oder 3,3 Prozent eingebüßt. Gegen 14.50 Uhr MESZ steigt der Juni-Terminkontrakt auf den S&amp;amp;P-500 leicht um 0,1 Prozent. Der Nasdaq-100-Future handelt ebenfalls 0,1 Prozent fester. Damit sind beide Futures vorbörslich ins Plus gedreht. "Eine verpasste Erholung in den nächsten beiden Tagen würde die Bären am Markt mit Verkaufsignalen bestätigen", meint ein Analyst. Zwei Wochen vor dem sogenannten großen Verfall an den Derivatemärkten gebe es keinen Grund für eine durchgreifende Erholung der Aktienkurse.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Abwarten ist angesagt&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Im vorbörslichen Handel an der Nasdaq herrscht Ruhe, es sind keine größeren Kursbewegungen zu beobachten. Am Abend spricht der US-Finanzminister Timothy Geithner zu den Konjunkturaussichten der USA. Erst nach der Schlussglocke hält der President der Federal Reserve Bank von Dallas, Richard Fisher, eine Rede in New York.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Apple tendieren vorbörslich an der Nasdaq fester. Beim Hersteller von iPad und iPhone beginnt in San Francisco eine Konferenz von Produkt- und Anwendungsentwicklern. Laut Sky News wird dort die neue Anwendung iCloud präsentiert, welche den Zugang zu Musik erleichtern soll. Boeing hat aus Indien einen Auftrag im Volumen von mehr als 4 Mrd USD erhalten. Ein Ausschuss des indischen Kabinetts habe am Montag die Bestellung von zehn Transportflugzeugen des Typs C-17 Globemaster III genehmigt, berichtet die Nachrichtenagentur Press Trust of India. Boeing-Aktien sind an der Nasdaq vorbörslich bislang nicht gehandelt worden.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-3223122244967548482?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/3223122244967548482/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=3223122244967548482&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/3223122244967548482'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/3223122244967548482'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2011/06/wall-street-ist-nervos.html' title='Wall Street ist nervös'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-5897037190485690416</id><published>2011-06-06T13:54:00.002-04:00</published><updated>2011-06-06T13:54:25.433-04:00</updated><title type='text'>Dax kann 7100 nicht halten</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die deutschen Anleger scheinen, der drückend-schwülen Hitze Tribut zu zollen. Die Kursbewegungen am deutschen Aktienmarkt zum Wochenauftakt belegen das: Anfangs mit leichten Verlusten wartete speziell der Leitindex Dax am Mittag mit einem geringen Plus auf, nur um dann wieder zurückzufallen. Das Bewegungsspektrum des Dax betrug rund 50 Punkte.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Von dünnen Umsätzen sprachen Händler. Gegen 12.00 Uhr seien nur Aktien für etwa 1 Mrd. Euro umgesetzt worden, etwa zwei Drittel des Durchschnitts-Volumens der vergangenen Wochen, das ohnehin bereits dünn gewesen sei. "Viele Anleger sind wegen der schwachen US-Konjunktur verunsichert", so ein Händler. Dax 7.084,57 Der Dax schloss 0,3 Prozent tiefer bei 7085 Zählern und konnte damit die 7100er Marke nicht halten. Der MDax gab 0,2 Prozent auf 10.660 Zähler nach. Der TecDax büßte 0,4 Prozent auf 898 Zähler ein. Der größte Gewinnern im Dax waren &lt;strong&gt;Bayer&lt;/strong&gt;, die sich um  1,5 Prozent verteuerten. Der Konzern macht Fortschritte bei der  Entwicklung eines neuen Medikaments gegen Prostatakrebs. Die positiven  Studienergebnisse seien gute Nachrichten für Bayer, sagte ein Händler.  Einige Analysten würden sich von dem neuen Mittel hohe Umsatzzuwächse  versprechen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-5897037190485690416?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/5897037190485690416/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=5897037190485690416&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/5897037190485690416'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/5897037190485690416'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2011/06/dax-kann-7100-nicht-halten.html' title='Dax kann 7100 nicht halten'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-1500985974388039418</id><published>2011-05-23T06:17:00.003-04:00</published><updated>2011-05-23T06:17:47.273-04:00</updated><title type='text'>Shell baut "Mammut-Floß"</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Größer als vier Fußballfelder und schwerer als sechs Flugzeugträger: Shell baut vor der Küste Australiens die weltweit erste schwimmende Anlage zur Gewinnung und Verflüssigung von Erdgas. Die endgültige Investitionsentscheidung für das Milliardenprojekt gab der Vorstand des nach Marktkapital größten Erdölkonzerns Europas am Unternehmenssitz in Den Haag bekannt. Das künstliche "Mammut-Floß" mit einer Länge von 488 Metern und einem Gewicht von rund 600.000 Tonnen soll rund 200 Kilometer vor der Küste Nordwest-Australiens verankert werden. Allein an Stahl sollen 260.000 Tonnen verbaut werden - rund fünfmal mehr als in der Sydney Harbour Bridge.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Shell hatte in dem Gebiet in der Timorsee, das etwa 475 Kilometer nord-nordöstlich der Küstenstadt Broome liegt, unter dem Meeresgrund eine gewaltiges Erdgasvorkommen entdeckt und die Lizenz zur Erschließung erhalten. Von der Lagerstätte mit dem Namen "Prelude" könne täglich Gas im Äquivalent von 110.000 Barrel Öl gewonnen werden - 5,3 Millionen Tonnen pro Jahr, erklärte Shell. Mit dem Beginn der Förderung werde ab 2017 gerechnet, sagte ein Sprecher.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zu den voraussichtlichen Kosten wollte Shell keine konkreten Angaben machen nennen. In der Pressemitteilung heißt es, der Konzern werde in verschiedenen Projekten in Australien einschließlich "Prelude" in den nächsten fünf Jahren rund 30 Mrd. US-Dollar investieren.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In der "Prelude"-Anlage soll aus dem Meeresgrund gefördertes Gas durch extreme Abkühlung auf minus 162 Grad Celsius verflüssigt werden, wobei sein Volumen 600-fach verkleinert wird, was den Transport erheblich erleichtert. Verfahren zur Erzeugung von Flüssigerdgas (Liquefied Natural Gas - LNG) gewinnen angesichts der knapper werdenden Öl-Ressourcen trotz hoher Investitionskosten weltweit an Bedeutung. Durch die Verflüssigung kann das Gas statt durch Rohrleitungen auf der Schiene und Straße sowie über die Weltmeere transportiert werden.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die nach Shell-Angaben erste schwimmende (floating) Flüssigerdgas-Anlage (FLNG) soll in einer Schiffswerft in Südkorea gebaut werden. "Unser grünes Licht ist ein Durchbruch für die LNG-Industrie", sagte der Shell-Direktor des Bereichs Förderung, Malcolm Brinded. "Sie wird stark zur Deckung des weltweiten Bedarfs an möglichst sauberen fossilen Brennstoffen beitragen." Shell werde jetzt unverzüglich mit der Ausarbeitung aller Details des "Prelude"-Projekts beginnen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-1500985974388039418?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/1500985974388039418/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=1500985974388039418&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/1500985974388039418'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/1500985974388039418'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2011/05/shell-baut-mammut-flo.html' title='Shell baut &quot;Mammut-Floß&quot;'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-66078012455163795</id><published>2011-05-23T06:17:00.000-04:00</published><updated>2011-05-23T06:17:03.211-04:00</updated><title type='text'>BP sammelt erste Milliarde ein</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach dem britischen Ölkonzern BP hat sich erstmals eine weitere in das Öldesaster im Golf von Mexiko verwickelte Firma an den Kosten für die Katastrophe beteiligt. Das japanische Handelshaus Mitsui, dessen Tochter Moex Offshore mit zehn Prozent an der Ölquelle unter der Bohrinsel "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko beteiligt ist, zahlt an BP einen Beitrag von 1,065 Mrd. Dollar, umgerechnet rund 750 Mio. Euro.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das Geld werde "sofort" in den Entschädigungsfonds von BP für die Opfer der Ölkatastrophe in Höhe von 20 Mrd. Dollar fließen. Beide Seiten legten damit sämtliche Klageansprüche aneinander bei. BP hatte 1,9 Mrd. Dollar von Mitsui verlangt, der japanische Konzern hatte dies als zu hoch zurückgewiesen. Der Kompromiss bedeute aber keinerlei Schuldeingeständnis, betonte BP erneut.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Bei der Explosion auf der Plattform waren 11 Menschen ums Leben gekommen. Wochenlang strömte Öl ins Meer, insgesamt 4,9 Mio. Barrel. BP steht vor Milliarden-Kosten. Nach Einschätzung des britischen Konzerns tragen mehrere Firmen die Verantwortung. BP hat daher Klage gegen die Schweizer Firma Transocean - Eigentümerin der Bohrinsel - und gegen die US-Firmen Cameron International und Halliburton eingereicht. Allein von Transocean fordert BP 40 Mrd. Dollar Entschädigung. Cameron ist der Hersteller des defekten Abdeckventils der Ölplattform, Halliburton war für die spätere Zementierung der Ölquelle verantwortlich.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-66078012455163795?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/66078012455163795/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=66078012455163795&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/66078012455163795'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/66078012455163795'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2011/05/bp-sammelt-erste-milliarde-ein.html' title='BP sammelt erste Milliarde ein'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-1148068246882845311</id><published>2011-05-23T06:16:00.002-04:00</published><updated>2011-05-23T06:16:36.527-04:00</updated><title type='text'>Konzerne fühlen sich unschuldig</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Laut Bundeskartellamt beherrschen die fünf großen Tankstellenketten Aral/BP, Shell, Jet, Esso und Total den Markt. Das kann das Tanken teuer machen. Die Kritik daran verstehen die Mineralölkonzerne allerdings nicht, sie sehen darin transparentes Geschäftsgebaren.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Das Abzocke-Gefühl beim Tanken ist oft erheblich.&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Angesichts der Kritik des Bundeskartellamts an den fünf führenden Mineralölanbietern hat der Mineralölwirtschaftsverband (MWV) den Vorwurf der Marktbeherrschung zurückgewiesen. Marktbeherrschung sei ein rechtlicher Begriff, mit dem versucht werde, die Mineralölwirtschaft in die Schmuddelecke zu stellen, sagte der MWV-Hauptgeschäftsführer Klaus Picard in der ARD. Die Preise in Deutschland seien transparent, Tankstellenpächter müssten schnell reagieren, wenn der Wettbewerber seine Preise ändere. Dies sei ein übliches Wettbewerbsverhalten, bestätigte Picard grundsätzlich die vom Bundeskartellamt kritisierte Praxis, etwa zum Wochenende die Preise zu erhöhen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Im übrigen sei der Verbraucher schlau und tanke an Montagen, an denen die Spritpreise erfahrungsgemäß am niedrigsten seien, sagte Picard. Montags verkauften die Tankstellen doppelt so viel wie an sonstigen Wochentagen. Die Forderung nach niedrigeren Benzinpreisen in Deutschland wies Picard zurück. "Wir haben die niedrigsten Preise in Europa, billiger geht es nicht", sagte er.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Benzin teurer als nötig&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Eine am Wochenende bekannt gewordene Untersuchung des Bundeskartellamts stützt den Verdacht, dass es die Verbraucher im deutschen Tankstellengeschäft mit einem marktbeherrschenden Oligopol zu tun haben. Mehrere Medien zitierten aus dem Kartellamts-Bericht, der am Donnerstag offiziell vorgestellt werden soll. Demnach sehen die Wettbewerbshüter "Marktstrukturen zum Nachteil des Verbrauchers".&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Studie zufolge folgen die Preiserhöhungsrunden der führenden fünf Mineralölanbieter fast immer demselben Muster: Ein Unternehmen, meist einer der beiden Marktführer Aral und Shell, prescht vor, die anderen ziehen innerhalb weniger Stunden nach. Bei Preissenkungen laufe es genauso, nur langsamer. Nach Erkenntnissen des Kartellamts unterhalten die Konzerne dafür ein weitverzweigtes Konkurrenzbeobachtungs- und Meldesystem.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Politik muss reagieren&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Politiker aller Parteien forderten unterdessen ein Eingreifen des Kartellamts. Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Volker Kauder, nannte es in der ARD beunruhigend, dass wenige Unternehmen den Wettbewerb unter sich ausmachten. "Das muss sich dringend ändern", sagte Kauder. Das Kartellamt habe die Möglichkeit, den Wettbewerb wieder in Gang zu bringen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Grünen-Wirtschaftsexpertin Christine Scheel sieht Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler am Zug. Die Erkenntnisse des Kartellamts müssten die Grundlage dafür sein, dass die Regierung etwas unternehme. "Wir haben in Deutschland keinen funktionierenden Markt", kritisierte sie im Deutschlandfunk.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-1148068246882845311?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/1148068246882845311/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=1148068246882845311&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/1148068246882845311'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/1148068246882845311'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2011/05/konzerne-fuhlen-sich-unschuldig.html' title='Konzerne fühlen sich unschuldig'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-5547101723668086113</id><published>2011-05-14T16:23:00.002-04:00</published><updated>2011-05-14T16:23:20.996-04:00</updated><title type='text'>Dax mit Laune ins Wochenende</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach dem Kursrutsch dürfte der Dax am Freitag auf Erholungskurs gehen. Sorgen um den weiteren Konjunkturverlauf hatten den Leitindex am Donnerstag um 0,7 Prozent auf 7443 Zähler ins Minus gedrückt. Rückenwind kam von der Wall Street, wo die wichtigsten Indizes nach Handelsschluss in Europa ins Plus drehten beziehungsweise ihre Gewinne ausweiteten.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Dow-Jones-Index und der S&amp;amp;P-500 kletterten um 0,5 Prozent, der Nasdaq-Composite gewann 0,6 Prozent. Eine Erholung an den Rohstoffmärkten hatte für steigende Kurse gesorgt. An der Tokioter Börse drückte dagegen der starke Yen auf die Stimmung der Anleger. Der Nikkei-Index verlor 1,2 Prozent. In China notierte der Shanghai-Composite 0,1 Prozent im Minus.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zahlen und Dividenden&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Positiv dürfte sich das unerwartet hohe BIP-Wachstum im abgelaufenen Quartal bemerkbar machen. Zahlreiche Unternehmen werden ex Dividende gehandelt, darunter etwa Adidas, BMW, Deutsche Börse, Deutsche Telekom, FMC oder Linde. Unter den Einzelwerten stechen die Titel mit Quartalsberichten vorbörslich positiv heraus: Die Steigerung des Vorsteuergewinns stimmte unter anderem ThyssenKrupp-Anleger positiv. Die Aktien verteuerten sich gegenüber ihrem Vortagesschlusses von 32,73 Euro im vorbörslichen Geschäfts von Lang &amp;amp; Schwarz um 1,5 Prozent. Sie setzten sich damit an die Dax-Spitze.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Zahlen seien nicht spektakulär aber solide, sagte ein Händler. Auch die Bestätigung der Prognose sei erwartet worden. Nach Einschätzung von DZ-Bank-Analyst Dirk Schlamp könnten einige Anleger aber enttäuscht sein, dass die Umsatzziele nach den jüngsten Zuwächsen nicht angehoben wurden. Salzgitter notierten im MDax 0,7 Prozent im Plus.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Überraschend gute Quartalszahlen hat auch SMA Solar vorgelegt und die Aktien des Solarunternehmens vorbörslich strahlen lassen. Der Kurs kletterte im frühen Geschäft von Lang &amp;amp; Schwarz gegenüber ihrem Vortagesschluss von 75,39 Euro um 2,1 Prozent und waren damit stärkster TecDax-Wert. Die Zahlen seien besser als erwartet, sagte ein Händler. Das ändere jedoch nichts daran, dass das Unternehmen im Laufe des Jahres an seinen Geschäftsbedingungen arbeiten müsse. Die Aussicht auf weiterhin gut laufende Geschäfte ließ Anleger vorbörslich auch bei Aurubis zugreifen. Mit einem Plus von 2,3 Prozent  waren die Aktien von Europas größter Kupferhütte Favorit im MDax. Die Zahlen für das erste Quartal seien sehr gut ausgefallen, schrieb DZ-Bank-Analyst Dirk Schlamp in einem Kommentar. Auch die Anhebung der Geschäftsziele habe positiv überrascht. Der Experte bekräftigte seine Kaufempfehlung für die Aktien.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-5547101723668086113?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/5547101723668086113/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=5547101723668086113&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/5547101723668086113'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/5547101723668086113'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2011/05/dax-mit-laune-ins-wochenende.html' title='Dax mit Laune ins Wochenende'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-2626602577281622812</id><published>2011-05-14T16:22:00.000-04:00</published><updated>2011-05-14T16:22:15.530-04:00</updated><title type='text'>Der Dax, Heute.</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Einige Anleger bleiben jedoch überzeugt, dass der Aktienmarkt sein Aufwärtspotenzial noch nicht ausgereizt hat. Die Optimisten verweisen etwa auf die laufende Berichtssaison, bei der bislang knapp drei Viertel aller Konzerne die Erwartungen der Börsianer übertrafen. In der kommenden Woche dürfte das Augenmerk unter anderem auf den Einzelhändlern liegen: Weltmarktführer Wal-Mart sowie die Baumarktketten Lowe's und Home Depot legen ihre Geschäftszahlen vor. Wal-Mart und Home Depot sind am Dienstag an der Reihe, Lowe's am Montag. Der S&amp;amp;P-Index der Einzelhändler war jüngst auf ein Allzeithoch gestiegen.Prominente Analysten von Goldman Sachs und Credit Suisse empfehlen den Anlegern angesichts der wachsenden Zweifel an der wirtschaftlichen Erholung Aktien, die relativ unabhängig vom Konjunkturzyklus sind. "Die Zeiten sind vorbei, in denen der Aktienmarkt mutigen Wachstumsoptimismus signalisierte", schreibt Doug Cliggott, der bei Credit Suisse für die Aktienstrategie verantwortlich ist. Bei Goldman Sachs heißt es, das Institut habe "viel Vertrauen in das kurzfristige Aktienszenario verloren". Die Kurse seien bereits höher gestiegen, als die wirtschaftliche Entwicklung rechtfertige.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Theorien zur Rohstoffblase&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Bislang blieb der Kursrutsch auf die Rohstoffe konzentriert: Der Wert von Silber war innerhalb weniger Tage um rund 30 Prozent gefallen, Öl verbilligte sich um rund 15 Prozent. Über den Grund des Preiskollaps' und seine Bedeutung kursieren noch immer mehrere Theorien. Einige Beobachter sind überzeugt, das gigantische Anleihe-Kaufprogramm der US-Notenbank Federal Reserve habe Anleger in die Rohstoff- und Aktienmärkte getrieben. Deshalb habe sich dort eine Blase gebildet, die nun zu platzen beginne.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;"Investoren und Anleger sind geteilter Meinung, ob dies eine große Sache ist oder nicht", schreibt Cliggott. Credit Suisse sei jedoch überzeugt, dass es sich um einen bedeutsamen Vorgang handelt und erwartet deshalb, dass die Aktienkurse am Ende des Fed-Programms um zehn Prozent fallen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die andere Theorie besagt, dass der Preisrutsch ganz einfach ein Vorbote für eine neue wirtschaftliche Schwächephase ist. So fiel etwa der Preis für Kupfer, das wegen seiner weitreichenden Anwendung als Barometer für die Konjunktur gilt, auf den tiefsten Stand seit fünf Monaten.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Am Freitag waren an der Wall Street noch die Sorgen über die Schuldenkrise in Europa im Vordergrund gestanden. Die Unsicherheit hatte nach Einschätzung von Beobachtern zu den Kursverlusten im Finanzsektor beigetragen. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte gab um 0,8 Prozent auf 12.595 Punkte nach, der breiter gefasste S&amp;amp;P-500 notierte ebenfalls 0,8 Prozent tiefer bei 1337 Zählern. Der Composite-Index der Technologiebörse Nasdaq fiel um 1,2 Prozent auf 2828 Stellen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-2626602577281622812?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/2626602577281622812/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=2626602577281622812&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/2626602577281622812'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/2626602577281622812'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2011/05/der-dax-heute.html' title='Der Dax, Heute.'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-3087348241592815672</id><published>2011-02-28T17:32:00.000-05:00</published><updated>2011-02-28T17:32:31.148-05:00</updated><title type='text'>Der dax online</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Frankfurt/Main (dpa) - An der Frankfurter Wertpapierbörse wurden im Parketthandel am 28.02.2011 um 20:30 Uhr folgende Schlusskurse für die 30 Werte des Deutschen Aktienindex DAX festgestellt. (Stand und Veränderung zur Schlussnotierung am vorherigen Börsentag bei Aktien in Euro, bei Indizes in Punkten). Der Start in die Woche dürfte nach dem Geschmack der Bullen ausgefallen sein. DAX &amp;amp; Co. legen im Handel am Montag teils um mehr als einen Prozentpunkt zu, verzeichnen zumindest aber eine freundliche Tendenz. Der wichtigste der deutschen Aktienindizes, der DAX, klettert im Handelsverlauf auf 7.305 Punkte und beendet den Tag bei 7.272 Zählern. Ein Ausbruch über die 20-Tage-Linie kommt damit im heutigen Handel auf Schlusskursbasis nicht zustande. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die hier angebotenen Artikel dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar.Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen.Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können.Die Informationen ersetzen keine auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatung.Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-3087348241592815672?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/3087348241592815672/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=3087348241592815672&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/3087348241592815672'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/3087348241592815672'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2011/02/der-dax-online.html' title='Der dax online'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-2354025593024964522</id><published>2010-07-21T18:08:00.000-04:00</published><updated>2010-07-21T18:09:01.527-04:00</updated><title type='text'>Euro fällt nach Bernanke-Rede</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Aussagen von Top-Notenbanker Ben Bernanke zur Situation der US-Wirtschaft haben den Euro am Mittwoch im New Yorker Handel deutlich unter Druck gebracht. Die zuvor über weite Strecken seitwärts tendierende Gemeinschaftswährung rutschte mit dem Beginn der Rede vor dem Senat auf ein Tief von 1,2734 US-Dollar ab. Marktteilnehmer begründeten dies mit der gestiegenen Risikoscheu angesichts unklarer Konjunkturperspektiven. Der Dollar selbst gilt als vergleichsweise "sicherer Hafen".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor noch auf 1,2817 (Dienstag: 1,2844) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7802 (0,7786) Euro. Der Fed-Chef hatte unter anderem von einem unsicheren Ausblick gesprochen. Angesichts der trägen Erholung deutete Bernanke darüber hinaus neue Schritte zur Ankurbelung der Wirtschaft an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Federal Reserve (Fed) sei darauf vorbereitet, weitere geldpolitische Maßnahmen zu ergreifen, um das Wachstum in den USA zu befördern, sagte Bernanke. Dies könnte angesichts "ungewöhnlich unsicheren Wirtschaftsausblick" notwendig werden. Konkrete Schritte nannte Bernanke in seinem halbjährlichen Konjunkturbericht vor dem US-Senat jedoch nicht. Zudem unterstrich er, dass die Notenbank weiter die Beendigung unkonventioneller Maßnahmen verfolge, die während der Finanzkrise ergriffen wurden.&lt;br /&gt;US-Wachstum bis zu 3,5 Prozent&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wegen der eher langsamen Erholung sei es auch notwendig, die Zinsen für einen "längeren Zeitraum" auf dem historisch niedrigen Niveau zu belassen. Zwar sei die Erholung unter anderem wegen einer steigenden Binnennachfrage und zunehmenden Exporten insgesamt auf einem guten Weg. So sei für 2010 beim Wachstum mit einem Plus zwischen 3 und 3,5 Prozent zu rechnen. Doch es bestünden auch große Risiken, sagte der Fed-Chef. Insbesondere die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit in den USA gäbe Anlass zur Sorge, weil sie den Konsum belaste. Darüber hinaus sei der Häusermarkt nach wie vor schwach, das Überangebot an Immobilien drücke auf die Preise. Zudem nannte Bernanke die europäische Schuldenkrise als großen Unsicherheitsfaktor.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-2354025593024964522?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/2354025593024964522/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=2354025593024964522&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/2354025593024964522'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/2354025593024964522'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2010/07/euro-fallt-nach-bernanke-rede.html' title='Euro fällt nach Bernanke-Rede'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-6863848403169139942</id><published>2010-03-25T07:23:00.000-04:00</published><updated>2010-03-25T07:24:45.682-04:00</updated><title type='text'>Europa streitet um Signale</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt; Vor dem Treffen der Staats- und Regierungschefs in Brüssel spitzt sich der Streit um eine finanzielle Unterstützung für Griechenland zu: Diplomaten hoffen auf deutliche Worte, um dem hilflosen Mitglied der Währungsgemeinschaft zumindest symbolische Rückendeckung an den Finanzmärkten zu gewähren. Ob Deutschland mitspielt, ist noch nicht sicher. Die Regierungen der Euro-Länder streiten nach Angaben mehrerer EU-Diplomaten im Vorfeld des EU-Gipfels noch immer über einen Notfallplan für Griechenland. Bisher gebe es keine Einigung über ein Hilfspaket, hieß es aus diplomatischen Kreisen. "Die Tendenz geht klar zum IWF, aber die Frage ist, was kommt noch dazu", sagte ein Eingeweihter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vorfeld des Gipfels bestimmt der Streit über Finanzhilfen für Griechenland die inoffizielle Tagesordnung des Treffens der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel. Offiziell steht das Thema auf Drängen Deutschlands zwar nicht auf der Agenda, doch ist eine Diskussion im Kreis der 16 Euro-Länder am Rande des Gipfels für Bundeskanzlerin Angela Merkel unvermeidlich.Da es keinen Konsens gebe, sei bisher auch noch kein Sondertreffen der Spitzen der Euro-Länder anberaumt worden, erklärten die Diplomaten. Im Fall einer Einigung sei eine Zusammenkunft vor dem Gipfel, der um 17.00 Uhr beginnt, oder nach dem Abendessen so etwa ab 22.00 Uhr möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nächste Ausfahrt IWF? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Deutschland hatte nach langem Zögern, überhaupt über konkretere Hilfen zu sprechen, Kredite des Internationalen Währungsfonds (IWF) als Option für Griechenland vorgeschlagen, die durch Hilfen der Euro-Länder ergänzt werden sollten. Eine Einbindung des IWF in die finanziellen Angelegenheiten eines Euro-Mitglieds gilt als hoch umstritten. Bisher habe Deutschland eine Beteiligung an bilateralen Krediten noch nicht verbindlich zugesagt, ergänzte ein Diplomat, der sich ebenfalls nicht namentlich zitiert sehen wollte. Einige Länder wollten bilaterale Kredite, hieß es im Gespräch, andere seien für Kreditgarantien, die wiederum die Bundesregierung ablehnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die EU-Kommission und viele Euro-Länder fordern, die Solidaritätserklärung an Griechenland vom Sondergipfel im Februar durch einen konkreten Hilfsplan der Euro-Länder mit Leben zu erfüllen. Die Bundesregierung bremst diese Bemühungen seit Wochen und ist nur zu Hilfen bereit, wenn Griechenland sich an den IWF wendet. Vor dem EU-Gipfel kündigte Bundeskanzlerin Merkel eine Regierungserklärung im Deutschen Bundestag an.&lt;br /&gt;Sondertreffen vor dem Gipfel?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offen blieb bislang allerdings, ob es in Brüssel auch zu einem Treffen der Chefs der Euro-Länder vor dem Gipfel kommt. "Es gibt derzeit viel Unsicherheit", sagte ein Diplomat. Wenn die Entscheidung nicht reif sei, habe ein Treffen der Spitzen der Euro-Länder keinen Sinn. Doch es sehe nicht so finster aus. Eine andere Quelle berichtete, Bundeskanzlerin Angela Merkel habe gedroht, an einem solchen Treffen nicht teilzunehmen. Deutschland sträubt sich seit Wochen als größtes potenzielles Geberland am stärksten gegen eine Konkretisierung der Hilfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer Diplomat sagte, die Staats- und Regierungschefs der Euro-Staaten könnten angesichts der hohen Erwartungen auf ein Treffen und eine Erklärung am Donnerstag nicht verzichten. "Für mich sind sie in einer Situation, wo sie sich nicht leisten können, sich nicht zu treffen - das Desaster wäre nicht abzusehen", warnte er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorstellbar sei zumindest eine weiche Erklärung, die die grundsätzliche Solidaritätserklärung vom 11. Februar ergänze um die Möglichkeit Griechenlands, den IWF um Finanzhilfe zu bitten. Ein anderer Diplomat widersprach, dass dies ein Ausweg sein könnte. "Wir wissen, dass eine weiche politische Erklärung das Vertrauen an den Märkten nicht wiederherstellen würde. Wir streben etwas Ehrgeizigeres an."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Griechenland kämpft gegen einen im Vergleich zur Leistungskraft der griechischen Wirtschaft hohen Schuldenberg. Mit einem drakonischen Sparprogramm will das Land den Staatshaushalt sanieren sowie das Vertrauen der Finanzmärkte zurückgewinnen. Die Regierung in Athen hat bislang nicht um Finanzhilfe gebeten, doch hofft sie auf die Signalwirkung eines konkreten Plans, der die Finanzmärkte beruhigen und das Vertrauen in die Solidarität innerhalb der Euro-Zone stärken soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ein Signal für die Märkte&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Griechenland muss Anlegern für neue Staatsanleihen derzeit mit rund 6,5 Prozent etwa doppelt so hohe Zinsen wie Deutschland bieten - mit den entsprechenden Folgen für den eigenen Haushalt. Wie in Deutschland nimmt die Bedienung der Schuldenzinsen auch im griechischen Staatsbudget mittlerweile einen signifikanten Teil ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentliches Thema des anstehenden EU-Gipfels in Brüssel ist die neue Wachstumsstrategie der Europäischen Union. Doch auch beim Thema "EU 2020" droht Streit. Die EU-Länder sind nicht mit allen Zielen zu Beschäftigung, Klimaschutz, Forschung und Bildung sowie Armutsbekämpfung einverstanden, die die EU-Kommission vorgeschlagen hat. Deutschland lehnt nach Angaben aus Regierungskreisen etwa wegen des Widerstands der Bundesländer ein Bildungsziel ab und hält nichts von einer konkreten Zielmarke zur Armutsbekämpfung.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-6863848403169139942?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/6863848403169139942/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=6863848403169139942&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/6863848403169139942'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/6863848403169139942'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2010/03/europa-streitet-um-signale.html' title='Europa streitet um Signale'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-4936024915347066477</id><published>2009-12-28T06:49:00.001-05:00</published><updated>2009-12-28T06:49:58.053-05:00</updated><title type='text'>Welche Krise?</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Auch für das gegenwärtig auf Hochtouren laufende Weihnachts- und Silvestergeschäft sind die deutschen Sekthersteller optimistisch. "Wir schauen auf dieses Jahr mit Zufriedenheit", sagte Verbandssprecher Walter Bischof. Der Trend, zu Hause zu feiern, sorge letztlich auch dafür, dass das eine oder andere Gläschen mehr als in der Gaststätte getrunken werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Verbandszahlen ist der Absatz der deutschen Sekthersteller in diesem Jahr bis Ende Oktober um 6,7 Prozent kräftig gestiegen. Für das Gesamtjahr 2009 rechnet der Verband mit einem Absatzplus von fünf Prozent. Damit würde der deutsche Sektmarkt erstmals seit mehreren Jahren wieder wachsen. Neben dem Trend zur Feier in den eigenen vier Wänden spielten weitere Faktoren eine Rolle. So sei das Sektangebot in den Regalen des Handels vielfältiger geworden. "Rosé-Sekt hatte vor 5 Jahren nur einen Anteil von zwei Prozent am Sektmarkt. In diesem Jahr werden wir die 10-Prozent-Marke knacken", erläuterte Bischof.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Anteil der deutschen Sekthersteller am Inlandsmarkt steige von 80 Prozent in Richtung 85 Prozent deutlich an. Einzelne ausländische Marken hätten infolge von Preiserhöhungen Absatz verloren, erläutere der Verbandssprecher. Außerdem habe in den oberen Preislagen deutscher Premiumsekt gegenüber Champagner Boden gutgemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gesamtabsatz von Sekt im deutschen Lebensmittelhandel sowie den Drogeriemärkten ist laut Nielsen in den ersten zehn Monaten 2009 um knapp ein Prozent gestiegen. Auch der Umsatz nahm nach Erkenntnissen der Marktforscher um knapp ein Prozent zu. Diese Zahlen wurden um Kalendereffekte bereinigt. Die Preise blieben den Angaben zufolge unter dem Strich stabil. Das berichtet auch der Verband Deutscher Sektkellereien. Supermärkte böten Sekt im laufenden Weihnachts- und Silveste&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-4936024915347066477?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/4936024915347066477/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=4936024915347066477&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/4936024915347066477'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/4936024915347066477'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2009/12/welche-krise.html' title='Welche Krise?'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-2124296747210747988</id><published>2009-12-28T06:48:00.000-05:00</published><updated>2009-12-28T06:49:31.256-05:00</updated><title type='text'>Wer leidet am stärksten?</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Am stärksten bekommt die Krise der Landkreis Tuttlingen zu spüren. Zu den zehn am meisten betroffenen Regionen gehören zudem drei weitere Kreise in Baden-Württemberg, drei in Bayern, zwei in Nordrhein-Westfalen sowie mit dem Erzgebirgskreis einer in Sachsen. Das berichtet die Tageszeitung "Die Welt" unter Berufung auf den Krisenbetroffenheitsindex des IW.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am wenigsten zu spüren sind die Folgen der Rezession der Untersuchung zufolge in Nord- und Ostdeutschland. Den letzten Platz nimmt der Landkreis Spree-Neiße in Brandenburg ein, wo sich die Krise laut IW kaum ausgewirkt hat.In die Berechnung des Index' fließt unter anderem die Entwicklung am Arbeitsmarkt sowie die Umsatz- und Exportentwicklung ein.&lt;br /&gt;Große Unternehmen trifft es härter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut IW weisen die am stärksten betroffenen Regionen eindeutige Strukturmerkmale auf: 21,5 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeiten hier in Betrieben mit mehr als 500 Mitarbeitern. Bei den am geringsten Betroffenen sind es dagegen nur 14 Prozent. Regionen mit mehr Großunternehmen leiden also stärker unter der Krise als die übrigen.Auch die Exportquote spielt eine Rolle: Sie liegt in den am stärksten betroffenen Regionen mit 42,3 Prozent wesentlich höher als bei den zehn am unteren Ende mit einer Quote von 29,1 Prozent.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-2124296747210747988?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/2124296747210747988/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=2124296747210747988&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/2124296747210747988'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/2124296747210747988'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2009/12/wer-leidet-am-starksten.html' title='Wer leidet am stärksten?'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-2684067651039986135</id><published>2009-11-26T23:49:00.001-05:00</published><updated>2009-11-26T23:49:24.522-05:00</updated><title type='text'>Unterhaltungselektronik trotzt Krise</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Unterhaltungselektronik-Branche ist bisher fast ohne Einbußen durch die Wirtschaftskrise gekommen und rechnet auch mit einem stabilen Weihnachtsgeschäft. "Wir können sehr zufrieden sein", sagte der Aufsichtsratsvorsitzende des Branchenverbands gfu, Rainer Hecker, in Nürnberg. Insgesamt erwartet die Branche einen Jahresumsatz von knapp 23,6 Milliarden Euro. Das entspricht einem Minus von 1,3 Prozent. Die Branche habe aber mit einem stärkeren Rückgang gerechnet, so Hecker. 2010 soll es wieder Wachstum geben. Besonders gefragt seien Fernsehgeräte mit Flachbildschirm, weil sich das hochauflösende Fernsehen (HDTV) immer mehr ausweite. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-2684067651039986135?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/2684067651039986135/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=2684067651039986135&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/2684067651039986135'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/2684067651039986135'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2009/11/unterhaltungselektronik-trotzt-krise.html' title='Unterhaltungselektronik trotzt Krise'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-5057307217065760532</id><published>2009-11-26T23:48:00.002-05:00</published><updated>2009-11-26T23:49:06.890-05:00</updated><title type='text'>Boom-Emirat Dubai schockt Anleger</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Regierung von Dubai hat ihre Gläubiger um einen Zahlungsaufschub gebeten und damit für Unruhe bei Anlegern gesorgt. Dubai begründete seine Bitte damit, die beiden Staatsunternehmen Dubai World und Nakheel, die gemeinsam die berühmte Palmeninsel im Meer bauten, neu strukturieren zu wollen. Die Gläubiger sollen mindestens bis zum 30. Mai 2010 auf alle Zahlungen verzichten. Die Anleger hatten sich darauf verlassen, dass Dubai seine Probleme aus der Finanzkrise mit Hilfe des Emirats Abu Dhabi löst. Finanzkreisen zufolge hat die Deutsche Bank kein Engagement bei Dubai World. Ebenso beteuerte die Münchner Rück, nicht in dem kriselnden Emirat Dubai tätig zu sein.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-5057307217065760532?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/5057307217065760532/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=5057307217065760532&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/5057307217065760532'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/5057307217065760532'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2009/11/boom-emirat-dubai-schockt-anleger.html' title='Boom-Emirat Dubai schockt Anleger'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-658414228020007756</id><published>2009-11-26T23:48:00.001-05:00</published><updated>2009-11-26T23:48:47.301-05:00</updated><title type='text'>DAX bricht ein</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Geldnöte des Emirats Dubai haben zu herben Kursverlusten am Aktienmarkt geführt.Anleger machten sich Sorgen, dass arabische Investoren Geld aus europäischen Firmen abziehen könnten. Ausserdem befürchten Händler, dass europäsiche Banken, die Kredite gegeben haben, viel Geld verlieren könnten. Der DAX brach zum Ende des Computerhandels um 188 Punkte oder 3, 25 Prozent ein auf 5614. Kein Wert im DAX war im Plus. Die Deutsche Bank verlor am meisten. Die Aktie gab um mehr als sechs Prozent nach.Bester Wert war Adidas mit einem Minus von 0,8 Prozent. Auch die Autowerte Daimler und VW gaben kräftig nach wegen der Sorge, dass arabische Investoren ihre Anteile abbauen könnten. Der Euro sinkt auf einen US-Dollar 49 88.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-658414228020007756?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/658414228020007756/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=658414228020007756&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/658414228020007756'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/658414228020007756'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2009/11/dax-bricht-ein.html' title='DAX bricht ein'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-647867262616670560</id><published>2009-09-15T07:34:00.001-04:00</published><updated>2009-09-15T07:34:57.466-04:00</updated><title type='text'>Konto mit Beipackzettel</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zu den Angaben in dem sogenannten Beipackzettel gehören Kosten und Risiken, die mit den Geldanlagen verbunden sind, teilte das Institut in Frankfurt mit. Zunächst seien 22 Standardprodukte der Bank aus Frankfurt mit den neuen Zusatzinformationen versehen worden. Langfristig will die Bank über nahezu alle rund 5000 angebotenen Anlagemöglichkeiten entsprechend informieren.Die ING DiBa nimmt für sich in Anspruch, als erste eine entsprechende Anregung von Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner umgesetzt zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ministerium hat sich allerdings bislang nicht zu der Frage geäußert, ob die verbreiteten Informationen tatsächlich den Vorgaben des Muster-Produktinformationsblatts entsprechen.&lt;br /&gt;EU-Kommission lehnt offenbar Bürgschaft abUnterdessen ist die Europäische Kommission ist einem Zeitungsbericht zufolge derzeit nicht bereit, eine Staatsbürgschaft für den niederländischen Mutterkonzern ING in Höhe von 22 Milliarden Euro zu genehmigen. Die Wettbewerbshüter kritisierten, dass die Hilfe zu großzügig ausfalle, berichtete "De Volkskrant". EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes werde dem niederländischen Finanzministerium jedoch weitere sechs Monate geben, um die Angelegenheit zu prüfen, hieß es weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aktien des Konzerns gaben zu Handelsbeginn rund fünf Prozent nach. In dem Bericht hatte es auch geheißen, dass ein Ausfall der Bürgschaft ING größeren Schaden zufügen würde.Die EU-Kommission hatte die staatliche Hilfe im März für sechs Monate vorübergehend gebilligt, aber eine weitere Prüfung angekündigt. Um die Kapitaldecke des ING-Konzerns zu stärken, will der niederländische Staat eine Bürgschaft für riskante Wertpapiere über 22 Milliarden Euro übernehmen. Damit sollen 80 Prozent des kriselnden Portfolios abgedeckt werden.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-647867262616670560?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/647867262616670560/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=647867262616670560&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/647867262616670560'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/647867262616670560'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2009/09/konto-mit-beipackzettel.html' title='Konto mit Beipackzettel'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-2091813899989388370</id><published>2009-03-22T12:42:00.001-04:00</published><updated>2009-03-22T12:42:44.932-04:00</updated><title type='text'>Washington gibt Gas</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die US-Regierung arbeitet mit Hochdruck an umfassenden Reformen des Finanzsystems. Nächste Woche soll Kreisen zufolge ein Drei-Säulen-Programm zum Umgang mit faulen Wertpapieren vorgestellt werden. Daneben wollen die USA neben Banken offenbar auch alle anderen Finanzinstitute stärker kontrollieren. An der Wall Street werden Einzelheiten, wie die US-Regierung den einheimischen Banken toxische Wertpapiere abnehmen will, mit Spannung erwartet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor rund fünf Wochen hatte Finanzminister Timothy Geithner lediglich grobe Züge zur Abnahme fauler Papiere vorgestellt. Geithner geriet am Wochenende wegen umstrittener Boni-Zahlungen an Manager des vom Staat gestützten Versicherers AIG immer stärker unter Druck. Präsident Barack Obama stärkte ihm daraufhin demonstrativ den Rücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Frei von faulen Krediten &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kreisen zufolge sollen mit Hilfe der US-Einlagensicherung (FDIC) zinsgünstige Kredite an Privatinvestoren vergeben werden, die dann mit dem Geld faule Wertpapiere aufkaufen sollen. Damit sollen die Bankbilanzen von den toxischen Papieren befreit und die Institute vor dem Aus bewahrt werden. Mit Hypotheken verbundene Papiere haben nach dem Zusammenbruch des US-Immobilienmarktes massiv an Wert verloren und riesige Löcher in den Bilanzen der Geldhäuser hinterlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweite Säule des Vorhabens soll sein, dass das Finanzministerium Investment-Manager zur Führung öffentlich-private Fonds anheuert, die in Hypothekenpapiere investieren sollen, die Aussicht auf Profit haben. Die dritte Säule des Programms soll die Ausweitung des jüngst von der US-Notenbank aufgelegten Kreditprogramms (TALF) darstellen. TALF ist eine Billion US-Dollar schwer. Dem "Wall Street Journal" zufolge soll die Aufstockung 75 bis 100 Mrd. US-Dollar oder mehr betragen. Damit sollen "Altlasten" - also ältere mit Hypotheken verbundene Wertpapiere - aufgekauft werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die detaillierten Pläne sollen Kreisen zufolge bereits am Montag vorgestellt werden, was das Finanzministerium jedoch nicht bestätigte. Offiziell will Geithner erste Grundzüge des Vorhabens am Donnerstag vor einem Kongress-Ausschuss erläutern. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-2091813899989388370?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/2091813899989388370/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=2091813899989388370&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/2091813899989388370'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/2091813899989388370'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2009/03/washington-gibt-gas.html' title='Washington gibt Gas'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-4890311871473922813</id><published>2009-01-30T21:15:00.001-05:00</published><updated>2009-01-30T21:15:45.973-05:00</updated><title type='text'>Dax schließt im Minus</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Erleichterung über den überraschend glimpflichen Rückgang des US-Wirtschaftswachstums hat sich auch in Deutschland nicht lange gehalten. Angesichts einer Reihe negativer Unternehmensnachrichten und der andauernden Diskussion um Staatshilfe für Hypo Real Estate, Continental und Schaeffler bot der deutsche Aktienmarkt am Abend ein schiefes Bild: Während der Leitindex Dax seine Verluste ausbaute, notierten die Nebenwerte ebenso wie der Index der Tech-Aktien im Plus. Der &lt;b&gt;Dax&lt;/b&gt; beendete den letzten Handelstag der Woche mit einem Minus von 2,03 Prozent bei 4338 Punkten. Auf Wochensicht legte er damit immerhin noch 3,8 Prozent zu. Der &lt;b&gt;MDax&lt;/b&gt; ging 0,64 Prozent fester bei 5098 Zählern aus dem Handel. Der &lt;b&gt;TecDax&lt;/b&gt; lag 0,73 Prozent im Plus bei 485 Punkten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wirtschaftsleistung in den USA war im vierten Quartal zwar nicht so stark geschrumpft wie befürchtet, doch zugleich hatte sich die Stimmung der Einkaufsmanager in der Region Chicago im Januar überraschend deutlich eingetrübt und auch das von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima hatte sich im Januar weniger als erwartet aufgehellt. "Das übergeordnete Bild bleibt negativ und so wird auch der Nachrichtenfluss in den kommenden Wochen sein", fasste Matthias Jasper, Leiter Aktien bei der WGZ Bank, zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegenüber dem Vorjahresschluss bleibt der Dax deutlich zurück. Ein Minus im Januar gilt als schlechtes Omen, denn statistisch gesehen gibt die Tendenz des Januar die Richtung für das Gesamtjahr vor. In den vergangenen 13 Jahren lag dieser Indikator nur drei Mal daneben. Da der Dax auch die erste Handelswoche im Minus beendete, deutet die Statistik noch stärker auf ein verlustreiches Börsenjahr. Seit 1996 beendete der Index in allen Jahren, in denen die Tendenz der Auftaktwoche und die des Januar übereinstimmten, das Börsenjahr mit demselben Vorzeichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spekulationen auf die Gründung einer "Bad Bank" in Deutschland hatten die Kurse einiger Bankenwerte gestützt. Ein solches Institut könnte den Geschäftsbanken faule Kredite und Wertpapiere abnehmen, damit diese ihre Bilanzen bereinigen können. "Man würde so dem Bankensektor allmählich wieder vertrauen können, so dass die Kreditvergabe wieder in Gang käme", erklärte Analyst Joost van Leenders von Fortis Investment.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Händler sprachen von Hoffnungen, dass die US-Regierung bereits nächste Woche weiter in Banken-Aktien investieren könnte. Positiv für die &lt;b&gt;Commerzbank &lt;/b&gt;wirke zudem, dass sie eine nicht-staatsgesicherte Anleihe auf den Markt bringen will. Coba-Aktien hielten sich 0,85 Prozent im Plus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem Arbeitspapier des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) werde eine mit Staatsgarantien ausgestattete Abwicklungsstelle vorgeschlagen, sagte ein mit den Plänen vertrauter Banker. Zu den größten Gewinnern zählten die Aktien der &lt;b&gt;Postbank&lt;/b&gt; mit einem Plus von 3,5 Prozent. Der Aktienkurs der &lt;b&gt;Deutschen Bank&lt;/b&gt; gab 0,2 Prozent nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Versicheraktien standen dagegen deutlicher unter Druck. &lt;b&gt;Allianz&lt;/b&gt;-Papiere verloren 3,76 Prozent, &lt;b&gt;M ünchener Rück&lt;/b&gt; fielen 3,71 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die im MDax notierten Titel der &lt;b&gt;Hypo Real Estate&lt;/b&gt; (HRE) verloren zeitweise 15 Prozent auf ein Rekordtief von 1,25 Euro. Aus Regierungskreisen hieß es, das Finanzministerium schließe eine Abwicklung nicht aus. Nach Einschätzung von Experten muss der Staat bis Ende März mindestens 95 Prozent der HRE-Anteile übernehmen, um die Zukunft der Immobilienbank zu sichern. Zuletzt lagen die HRE-Aktien fast 13 Prozent im Minus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den größten Verlierern im Dax gehörten die Aktien der &lt;b&gt;Deutschen Börse&lt;/b&gt; mit einem Minus von 3,8 Prozent. "Die Anleger begreifen, dass die goldenen Zeiten für den Börsenbetreiber vorbei sind", sagte ein Händler. Zudem gerieten die Stahlwerte unter Druck. &lt;b&gt;ThyssenKrupp&lt;/b&gt; verloren 4,5 Prozent und markierten damit das untere Ende im Leitindex. Aktien von &lt;b&gt;Salzgitter&lt;/b&gt; verbilligten sich um 3,45 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aktien von &lt;b&gt;Porsche &lt;/b&gt;und &lt;b&gt;Volkswagen &lt;/b&gt;gaben ihre frühen Gewinne nach Aussagen auf der Hauptversammlung von Porsche überwiegend ab. Die VW-Titel verloren 2,18 Prozent auf 249,45 Euro, die von Porsche stiegen nur noch um 2,38 Prozent auf 46,00 Euro, nachdem sie im frühen Handel bei 47,90 Euro ihr Tageshoch erreicht hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rekordfahrt des erfolgsverwöhnten Sportwagenbauers Porsche ist vorerst zu Ende. Absatzeinbruch, Sparprogramm und Produktionsstopp bestimmten die Hauptversammlung in Stuttgart. Dass der Einbruch des Geschäfts im ersten Halbjahr 2008/09 unmittelbare Folgen auf die Strategie beim weiteren Kauf von VW-Anteilen hat, sprach Konzernchef Wendelin Wiedeking ebenfalls offen an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Chemiekonzern &lt;b&gt;Lanxess &lt;/b&gt;kam ebenfalls mit negativen Neuigkeiten: Er rechnet nicht mit einer schnellen Erholung der Nachfrage und erwartet in nächster Zukunft auch keine durchgreifende Verbesserung der wirtschaftlichen Situation. Nun will er sich mit einem millionenschweren Sparpaket gegen die Krise stemmen. Die Lanxess- Titel fielen daraufhin um 1,88 Prozent.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-4890311871473922813?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/4890311871473922813/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=4890311871473922813&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/4890311871473922813'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/4890311871473922813'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2009/01/dax-schliet-im-minus.html' title='Dax schließt im Minus'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-8903772825665857950</id><published>2008-11-25T11:59:00.001-05:00</published><updated>2008-11-25T11:59:58.439-05:00</updated><title type='text'>US-Börsen starten fester</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach der Ankündigung eines weiteren milliardenschweren Rettungspakets, diesmal für Hypotheken und Konsumentenkredite, haben die US-Börsen am Dienstag fester eröffnet. Der &lt;b&gt;Dow-Jones-Index&lt;/b&gt; der Standardwerte legte in den ersten Handelsminuten 1,3 Prozent zu auf 8554 Punkte. Der breiter gefasste &lt;b&gt;S&amp;amp;P-500-Index&lt;/b&gt; stieg 1,2 Prozent ins Plus auf 862 Zähler. Der Index der Technologiebörse &lt;b&gt;Nasdaq&lt;/b&gt; drehte nach einem ebenfalls freundlichen Start ins Minus und lag zuletzt mit 0,09 Prozent knapp unter dem Schlusskurs vom Vortag. Die Fed wird bis zu 200 Mrd. Dollar an Krediten für Wertpapiere vergeben, die zum Beispiel mit Krediten für Studiengebühren, Autofinanzierungen oder Kreditkarten gesichert sind. Die ersten 20 Mrd. Dollar an Verlusten werden dabei vom Finanzministerium getragen und aus dem Banken-Rettungspaket bezahlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem werden 600 Mrd. Dollar für hypothekengesicherte Wertpapiere zur Verfügung gestellt. Damit wird die Regierung Geldanlagen kaufen, die von Fannie Mae und Freddie Mac gehalten oder gesichert sind, wobei 100 Mrd. Dollar sofort ausgegeben werden sollen. Damit hofft man, auch der Immobilienkrise Herr zu werden. Die Hilfe für den Immobilenmarkt ist nötig, wie auch der &lt;b&gt;Case-Shiller-Index &lt;/b&gt;zeigt. Denn im September sind die Häuserpreise im gesamten Land um 1,8 Prozent gefallen. Im ergangenen Jahr sind sie sogar um 17,4 Prozent abgerutscht. Der größte Häuserbauer des Landes, &lt;b&gt;D.R. Horton&lt;/b&gt;, leidet besonders darunter und meldet für das vergangene Quartal einen Verlust von 799,9 Mio. Dollar, was deutlich höher ist als erwartet. Die Aktie des Immobilienkonzerns steigt aber um 19 Prozent, denn sie bekommt Schub von dem Regierungspaket. Das Bruttoinlandsprodukt (&lt;b&gt;BIP&lt;/b&gt;) ist im dritten Quartal in den USA laut der zweiten Schätzung um 0,5 Prozent gefallen. Da die Anleger damit aber gerechnet hatten, sorgt dies kaum für Bewegung. Experten erwarten, dass die Werte in den kommenden Quartalen eine größere Rolle spielen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das &lt;b&gt;Verbrauchervertrauen &lt;/b&gt;ist im November auf 44,9 Punkte gestiegen und damit höher als das Rekordtief im November. Die fallenden Benzinpreise haben die Angst vor einer hohen Inflation verschwinden lassen. Allerdings machen sich die Bürger nun verstärkt Sorgen um ihre Jobs. Es gibt weitere Zeichen, dass es der Wirtschaft noch eine Weile schlecht gehen wird. So entlässt der Suchmaschinenbetreiber &lt;b&gt;Google &lt;/b&gt;laut dem Wall Street Journal viele Leiharbeiter und auch der weltgrößte Stahlhersteller Arcelor Mittal warnt vor dem Abbau von rund 2500 Stellen. Die Papiere von Google klettern um 6,9 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Minenbetreiber &lt;b&gt;BHP Billiton &lt;/b&gt;ist nicht mehr an einer Übernahme des Konkurrenten Rio Tinto interessiert. Als Grund für die Absage einer Fusion der beiden Riesen werden die fallenden Metallpreise sowie der Nachfragerückgang aufgrund der Wirtschaftskrise genannt. Die Papiere von BHP Billiton steigen daraufhin um 16,4 Prozent, während die von &lt;b&gt;Rio Tinto&lt;/b&gt; um knapp 30 Prozent abstürzt. Die Kaffeehauskette &lt;b&gt;Starbucks &lt;/b&gt;warnte erneut, dass dem Unternehmen ein sehr schlechtes Jahr bevorstehe. Die Verbraucher seien stark von den fallenden Immobilienpreisen und der Kreditkrise belastet und blieben sowohl in den USA als auch international den Kaffees fern. Die Papiere von Starbucks werden aber fast unverändert gehandelt. Stärkster Wert im Dow waren erneut die Aktien der &lt;b&gt;Citigroup&lt;/b&gt; mit einem Plus von 5,5 Prozent. &lt;b&gt;JP Morgan Chase &lt;/b&gt;verteuerten sich um 4,6 Prozent. Auf der Verliererseite fanden sich &lt;b&gt;General Motors&lt;/b&gt; mit einem Abschlag von 7,0 Prozent wieder sowie die American International Group (&lt;b&gt;AIG&lt;/b&gt;) mit einem Minus von 4,0 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der weltweit drittgrößte Musikkonzern &lt;b&gt;Warner Music&lt;/b&gt; hat inmitten der Branchenkrise seine Verlustserie vorerst gestoppt. Stars wie die Heavy-Metal-Band Metallica und Rapper T.I. brachten dem US-Unternehmen im vergangenen Quartal einen kleinen Gewinn von sechs Millionen Dollar, teilte der Konzern in New York mit. Aktien der Warner Music Group sprangen 12,5 Prozent nach oben. Aufgehellt wurde die Stimmung der Anleger zugleich von der Aussicht auf weitere Konjunkturpakete in den Industriestaaten. Nach dem designierten US-Präsidenten Barack Obama kündigte am Dienstag auch Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy "massive Maßnahmen" an, die er binnen zehn Tagen bekanntgeben will. Zudem will sich Spanien an den Vorschlägen beteiligen, die die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel unter anderem für die angeschlagene Autobranche vorlegen wird. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-8903772825665857950?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/8903772825665857950/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=8903772825665857950&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/8903772825665857950'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/8903772825665857950'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2008/11/us-brsen-starten-fester.html' title='US-Börsen starten fester'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-8289045658822835624</id><published>2008-11-08T19:40:00.001-05:00</published><updated>2008-11-08T19:41:23.510-05:00</updated><title type='text'>Der Dax Online</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Q_bbcUyJr4o/SRYxqTAwqJI/AAAAAAAAEzY/409tFID_oZI/s1600-h/dax+online.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 220px; height: 165px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Q_bbcUyJr4o/SRYxqTAwqJI/AAAAAAAAEzY/409tFID_oZI/s320/dax+online.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5266451416984103058" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Aussicht auf eine weltweite Rezession lastet wie Blei auf dem deutschen Aktienmarkt. Für die kommende Woche machen sich Analysten daher wenig Hoffnung auf steigende Kurse. "Nachhaltige Kursgewinne erscheinen vor dem Hintergrund der düsteren Konjunkturaussichten wenig wahrscheinlich", betonen die Analysten der Landesbank Berlin (LBB). "Vielmehr gehen wir für den Dax von einem Rückfall in Richtung der Jahrestiefststände aus." In der abgelaufenen Woche verlor der Leitindex unter dem Strich rund drei Prozent und lag rund 800 Punkte über seinem vor etwa zwei Wochen markierten Tief von gut 4000 Zählern. Auch Aktienexperte Giuseppe Amato vom Brokerhaus Lang &amp;amp; Schwarz malt ein düsteres Bild: "Man kann die Probleme gar nicht stark genug betonen." Zahlreiche Volkswirtschaften schlitterten in eine Rezession, während das Herzstück - die Finanzbranche - schwer angeschlagen sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kaum Hoffnungen auf Optimismus&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;F ür die anstehenden Geschäftszahlen der Unternehmen machen sich Börsianer kaum Hoffnungen auf positive Überraschungen. "Die laufende Berichtssaison über das dritte Quartal wartete bereits mit einer Vielzahl von Gewinnwarnungen auf", betonen die LBB-Experten. Viele Anleger hätten zwar ihre Erwartungen bereits zurückgeschraubt, urteilt Commerzbank-Volkswirt Markus Wallner. "Für einige Unternehmen und Sektoren wird die Ertragslage für 2009 aber immer noch zu positiv eingeschätzt. Erhöhte Schwankungen des Aktienmarktes werden auf kurze Sicht die Folge sein." Zu dem halben Dutzend Dax-Unternehmen, die sich in der kommenden Woche in ihre Bücher schauen lassen, gehören &lt;b&gt;Allianz&lt;/b&gt; (Montag), &lt;b&gt;Hypo Real Estate&lt;/b&gt; (Mittwoch) und &lt;b&gt;Siemens &lt;/b&gt;(Donnerstag). Aus der zweiten Reihe haben unter anderem &lt;b&gt;Premiere&lt;/b&gt; (Donnerstag) sowie die beiden Baukonzerne &lt;b&gt;Bilfinger Berger&lt;/b&gt; (Montag) und &lt;b&gt;Hochtief&lt;/b&gt; (Freitag) die Bekanntgabe von Zahlen angekündigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Keine Entspannung bei Konjunkturdaten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;"Da kaum zu erwarten ist, dass die in den nächsten Wochen anstehenden &lt;b&gt;Konjunkturindikatoren&lt;/b&gt; die Rezessionsängste zerstreuen, dürfte der November kein einfacher Monat werden", betont auch Hans-Jörg Naumer, Chef-Analyst von Allianz Global Investors. Für den &lt;b&gt;ZEW-Index&lt;/b&gt;, der die Stimmung der Kapitalmarktprofis spiegelt, erwarten Börsianer bei der Einschätzung der aktuellen Lage einen weiteren Rückgang auf minus 42,5 Punkte von minus 35,9 Zählern.  Mit Spannung warteten Anleger zudem auf die &lt;b&gt;Einzelhandelsumsätze aus den USA&lt;/b&gt; am kommenden Freitag, von denen sie sich Hinweise auf die Aussichten für die weltgrößte Volkswirtschaft erhoffen. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-8289045658822835624?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/8289045658822835624/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=8289045658822835624&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/8289045658822835624'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/8289045658822835624'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2008/11/der-dax-online.html' title='Der Dax Online'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Q_bbcUyJr4o/SRYxqTAwqJI/AAAAAAAAEzY/409tFID_oZI/s72-c/dax+online.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-4613862878388350153</id><published>2008-10-29T13:11:00.000-04:00</published><updated>2008-10-29T13:12:22.716-04:00</updated><title type='text'>Euro gibt wieder ab</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Euro hat am Mittwochmittag nach der Veröffentlichung von überraschend guten US-Konjunkturdaten einen Teil seiner Gewinne gegenüber dem Dollar wieder abgegeben. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,2752 Dollar, nachdem sie zuvor noch auf bis zu 1,2845 Dollar gestiegen war.  Der Auftragseingang bei langlebigen Konjunkturgütern in den USA war im September um 0,8 Prozent gestiegen. In einer Befragung hatten Analysten mit einem Minus von 1,2 Prozent gerechnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Volkswirten zufolge bleibt das Konjunkturbild für die USA allerdings weiterhin schlecht, so dass am Markt nach wie vor mit sinkenden Leitzinsen in den USA gerechnet werden dürfte. Tagesgeld wurde am Mittwoch am europäischen Geldmarkt in einer etwas engeren Spanne gehandelt. Disponenten nannten am Mittag Sätze von 3,25 bis 3,50 Prozent nach 3,25 bis 3,75 Prozent am Dienstag. Der Referenzzinssatz Eonia wurde am Vorabend mit 3,537 (Montag: 3,525) Prozent festgesetzt. Nach Einschätzung von Geldhändlern klemmt nach wie vor die Umverteilung zwischen den Banken. "Dem Markt kommt das Geld zu den Ohren raus, aber es hakt noch immer", sagte ein Händler unter Hinweis darauf, dass die Europäische Zentralbank (EZB) am Vortag bei ihrem Wochentender 325 Mrd. Euro in den Markt gepumpt hatte. Allerdings hatten die Geldinstitute weiterhin mehr als 200 Mrd. Euro in der Einlagefazilität der EZB geparkt und reichten diese somit nicht an andere Häuser weiter. Als Ausdruck der andauernden Verunsicherung werteten Disponenten auch, dass einzelne Institute für Tagesgeld im Interbankenhandel bis zu 3,80 Prozent zu zahlen bereit seien. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-4613862878388350153?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/4613862878388350153/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=4613862878388350153&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/4613862878388350153'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/4613862878388350153'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2008/10/euro-gibt-wieder-ab.html' title='Euro gibt wieder ab'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-3512896274891461312</id><published>2008-10-10T07:39:00.000-04:00</published><updated>2008-10-10T07:40:23.604-04:00</updated><title type='text'>VW-Aktie dreht durch Dax verliert an Boden</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Lage an den deutschen Aktienmärk en bleibt auch am frühen Nachmittag äußerst angespannt. Der Leitindex &lt;b&gt;Dax&lt;/b&gt; lag zuletzt 8,11 Prozent im Minus bei 4492 Punkten. Der &lt;b&gt;MDax&lt;/b&gt; fiel 5,83 Prozent auf 5382 Punkte. Der &lt;b&gt;TecDax&lt;/b&gt; sackte 6,38 Prozent ab auf 508 Zähler. "Diesen Freitag sollte man abhaken", meinte Händler Robert Halver von der Baader Bank. "Die Rasur dürfte heute sehr gründlich gemacht werden", vermutet er und rechnet damit, dass am Nachmittag die Abwärtsdynamik wieder zunimmt. "Es ist zu erwarten, dass Moody's das Kreditrating von Morgan Stanley abstufen wird und außerdem startet die Auktion für Kreditderivate der pleite gegangenen Lehman Bank. Das dürfte für weiteren kräftigen Druck sorgen", sagte er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Halver hofft aber darauf, dass das G7-Treffen eine Wende bringt. "Am Wochenende haben die wichtigsten Industriestaaten der Welt Gelegenheit, Maßnahmen zu beschließen, die Ruhe in die Märkte bringen könnten. Analysiert werden kann anschließend. Jetzt ist erstmal Handeln dringend gefragt."  Die schwächsten Werte im Dax waren abwechselnd die Aktien von &lt;b&gt;Allianz, Deutscher Bank &lt;/b&gt;und &lt;b&gt;Münchner Rück&lt;/b&gt;. Die Verluste bewegten sich dabei in einer Spanne zwischen zehn und zeitweilig siebzehn Prozent. Hintergrund sind generelle Sorgen um die Versicherungsbranche, die nach dem Zusammenbruch von Yamato in Japan neue Nahrung erhalten hatten. Die massiven Turbulenzen an den Finanzmärkten haben nach Ansicht der europäischen Versicherungsaufsicht Ceiops keine gravierenden Folgen für die Versicherer und Pensionsfonds in Europa. Das europäische System sei robust, teilte Ceiops am Freitag mit. Ein Zusammenbruch wie der des japanischen Versicherer Yamato Life Insurance sei nicht zu erwarten. Die nationalen Aufsichtsbehörden würden die Lage an den Finanzmärkten weiterhin genau beobachten und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit verbessern. Eine Verstaatlichung von Banken steht in Deutschland nach Angaben des Finanzministeriums nicht auf der Tagesordnung. "Es gibt keine aktuellen Überlegungen in diese Richtung", sagte ein Sprecher des Ministeriums am Freitag in Berlin. Er kenne auch keine solchen Vorschläge. Postbank-Chef Wolfgang Klein betonte, die &lt;b&gt;Postbank&lt;/b&gt; sehe ihre Refinanzierung in den kommenden Jahren gesichert. Die Postbank-Aktie gab 14,1 Prozent ab. Daneben zählten weitere Finanzwerte und auch einige Versorger zu den großen Verlierern. &lt;b&gt;BASF&lt;/b&gt;-Aktien sackten 11,5 Prozent ab. &lt;b&gt;Eon&lt;/b&gt;-Papiere verloren 10,4 Prozent. Die &lt;b&gt;Deutsche&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Telekom&lt;/b&gt; sieht sich ungeachtet der weltweiten Finanzkrise auf gutem Weg, ihre Jahresprognose zu erreichen. Es gebe keinen Grund, die Ziele zu korrigieren, sagte Telekom-Chef Rene Obermann am Freitag in Bonn. Das Unternehmen sei solide finanziert. Die Aktie rauschte mit dem Gesamtmarkt 9,7 Prozent nach unten. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-3512896274891461312?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/3512896274891461312/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=3512896274891461312&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/3512896274891461312'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/3512896274891461312'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2008/10/vw-aktie-dreht-durch-dax-verliert-boden.html' title='VW-Aktie dreht durch Dax verliert an Boden'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-1021544877232405429</id><published>2008-10-03T08:36:00.000-04:00</published><updated>2008-10-03T08:37:12.412-04:00</updated><title type='text'>Wo ist mein Geld noch sicher?</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wer kein Geld hat, braucht sich nicht zu sorgen. Dass ist wohl die einzige Feststellung, die in diesen Tagen als voll zutreffend beschrieben werden kann. Wie sicher ist mein Geld? Diese Frage zu beantworten, wird schon schwieriger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Spareinlagen wie Tages-, Festgeldkonten, Sparbücher und auf Namen lautende Sparbriefe sind Anlegergelder in Deutschland eigentlich grundsätzlich gegen Verluste geschützt. Neben der gesetzlichen Einlagensicherung – dort ist ein Schutz von 90 Prozent der Einlage bis zu 20.000 Euro vorgeschrieben – gibt es drei weitere Sicherungssysteme: das der Sparkassen, der Genossenschaftsbanken und der Privatbanken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Internetseite des Bankenverbandes kann man sich darüber informieren, bis zu welcher Höhe die eigenen Konten bei einer privaten Bank abgesichert sind, die dem deutschen Einlagensicherungsfonds für Privatbanken angehören. Bei der Deutschen Bank bekommt man beispielsweise das Ergebnis, dass die Konten bis zu 7,5 Milliarden Euro pro Kunde voll geschützt seien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Beunruhigend beruhigend&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; Was sich zunächst beruhigend anhört, muss nicht unbedingt beruhigend sein. Nach Angaben des Bundesfinanzministeriums liegt das Volumen des gesamten Sicherungsfonds bei 4,6 Milliarden Euro. Der muss aber bereits jetzt schon bei der deutschen Tochter der US-Investmentbank Lehmann Brothers in die Bresche springen. Gut sechs Milliarden Euro hat der Sicherungsfonds laut einer Sprecherin der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) vorerst abzudecken. Der tatsächliche Schaden ist wahrscheinlich zwar geringer, aber ein Fliegendreck gegen den Schaden, der entstehen würde, wenn eine größere deutsche Bank in die Insolvenz ginge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine ganz andere Dimension wird schon erreicht, wenn man sich die Zahlen bei der Rettungsaktion der Hypo Real Estate anschaut. Die Bundesbank steuert 20 Milliarden Euro bei und die Privatbanken bringen 15 Milliarden Euro an Liquiditätshilfen ein. Der Bund selbst stellt eine Bürgschaft in Höhe von 35 Milliarden Euro aus – mit der bangen Hoffnung, dass diese nie gezogen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;"Sichere" Bundeswertpapiere&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; Da kann einem schon etwas mulmig bei dem Gedanken werden, wie sicher das Geld auf den Konten der Banken ist. Doch wohin mit dem Geld? Als Adresse kommt da auch der Staat selbst in Frage. Privatanleger können in Bundeswertpapiere investieren. Je nach Anlagehorizont hält der Staat über die Deutsche Finanzagentur Bundesanleihen (langfristig), Bundesobligationen (mittelfristig), Bundesschatzbriefe (mittelfristig), Finanzierungsschätze (kurzfristig) und – ganz neu – Tagesanleihen bereit. Die Bundesrepublik Deutschland verfügt über eine erstklassige Bonität, da ein Staatsbankrott als eher unwahrscheinlich gilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In unsicheren Zeiten flüchten viele Anleger auch in Edelmetalle wie Gold und Platin. Die Preise schwanken allerdings sehr stark. Im März dieses Jahres erreichte Gold mit einem Preis von 1032 US-Dollar pro Feinunze seine höchste Notierung überhaupt. Zwischenzeitlich ist der Kurs bis auf 770 Dollar gefallen. Allein auf Gold zu setzen, kann also nicht der richtige Weg für Anleger sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Betongold&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; Als Anlagemöglichkeit könnten sich auch offene Immobilienfonds anbieten, weil dort in einen realen Wert investiert wie zum Beispiel Gewerbe- und Büroimmobilien wird. Experten stufen das Risiko gering ein, da Anleger jederzeit ein- und aussteigen können (anders als bei geschlossenen Immobilienfonds, wo in ein konkretes Bauprojekt investiert wird).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Theoretisch würden sich auch Aktienfonds als Anlagemöglichkeit eignen, denn selbst wenn die verwaltende Fondsgesellschaft insolvent würde, ist das Fondsvermögen davon nicht betroffen, da hier – anders als bei Zertifikaten – Aktien real gekauft werden. Allerdings sind die Aktienkurse zurzeit sehr volatil. Pessimisten tun sich da mit einem Kauf schwer, Optimisten hingegen sehen eine Kaufgelegenheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterm Strich bleibt nur eines übrig: Geldanlagen zum Beispiel in oben empfohlene Produkte streuen, nicht einseitig in ein Produkt investieren und auf Besserung hoffen. Die Verantwortung für Ihre Entscheidung tragen Sie allein. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-1021544877232405429?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/1021544877232405429/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=1021544877232405429&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/1021544877232405429'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/1021544877232405429'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2008/10/wo-ist-mein-geld-noch-sicher.html' title='Wo ist mein Geld noch sicher?'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-6709771789031884739</id><published>2008-08-21T13:56:00.001-04:00</published><updated>2008-08-21T13:56:29.462-04:00</updated><title type='text'>Deutsche Bank im Visier</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der New Yorker Generalstaatsanwalt Andrew Cuomo hat seine Untersuchungen wegen umstrittener Praktiken beim Vertrieb sogenannter ARS-Anleihen auf die Deutsche Bank ausgeweitet. Außerdem nehme er nun auch die Bank of America und Goldman Sachs ins Visier, teilte Cuomos Behörde mit. Cuomo ermittelt gegen zahlreiche Banken wegen des Vorwurfs, ARS-Anleihen (Auction-Rate Securities) in betrügerischer Weise vermarktet zu haben, indem sie die Käufer über die Risiken der Papiere im Unklaren gelassen hätten. ARS sind Anleihen mit langer Laufzeit, deren Zinssatz aber in kurzen Abständen bei Auktionen neu festgesetzt wird. Der 330 Milliarden Dollar schwere Markt für die Papiere war im Zuge der US-Kreditkrise weitgehend zusammengebrochen. Fünf Großbanken - UBS, Morgan Stanley, JPMorgan Chase, Wachovia und Citigroup - haben sich bereits mit Cuomo auf den Rückkauf von ARS-Anleihen zum Nennwert von mehreren Milliarden Dollar geeinigt. In einem Brief an den regionalen Verband der Anleihehändler warf Cuomo auch den Brokern eine Mitverantwortung für die Verluste zahlreicher Anleger mit den Papieren vor. Dem Verband zufolge wurden rund 60 Mrd. der insgesamt 160 Mrd. Dollar an illiquiden ARS-Anleihen über nachgeordnete Händler verkauft und fallen damit nicht in den Geltungsbereich der Vereinbarungen Cuomos mit den Banken. Der Verband will dennoch die Banken in die Verantwortung dafür nehmen, weil sie die Auktionen kontrolliert und den Brokern Informationen über das Einbrechen des Markts vorenthalten hätten. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-6709771789031884739?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/6709771789031884739/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=6709771789031884739&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/6709771789031884739'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/6709771789031884739'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2008/08/deutsche-bank-im-visier.html' title='Deutsche Bank im Visier'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-161356842816279370</id><published>2008-06-07T16:21:00.001-04:00</published><updated>2008-06-07T16:22:25.976-04:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Benzin'/><title type='text'>Importeure aufgebracht</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Q_bbcUyJr4o/SErt-av40nI/AAAAAAAAEaM/A-scx5q5MP0/s1600-h/bezin.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Q_bbcUyJr4o/SErt-av40nI/AAAAAAAAEaM/A-scx5q5MP0/s320/bezin.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5209237575595250290" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die fünf größten Ölimportländer sind "ernsthaft besorgt" über die rekordhohen Ölpreise. Die Preise seien beispiellos und entgegen den Interessen der verbrauchenden Länder wie auch der Förderländer, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung zum Abschluss eintägiger Beratungen der Energieminister Japans, der USA, Chinas, Indiens und Südkoreas im japanischen Aomori. Der Ölpreis war am Freitag erstmals über die Marke von 138 Dollar je Barrel (159 Liter) gestiegen. Die Öl produzierenden Länder müssten mehr in die Öl- und Gasförderung investieren, forderten die Minister.  Die Energieminister begrüßten die von China und Indien geäußerte Bereitschaft, enger mit der Internationalen Energieagentur (IEA) zusammenzuarbeiten. Die IEA verlangt von den 27 Mitgliedsländern die Bereitstellung von Ölvorräten für den Fall von Versorgungsengpässen. China und Indien gehören der 1974 nach der ersten Ölkrise gegründeten Organisation nicht an. IEA-Exekutivdirektor Nobuo Tanaka sagte, seine Organisation werde sich für eine bessere Funktionalität des Marktes künftig um noch genauere Daten zu den Öllagerbeständen bemühen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Keine Einigung bei Treibstoff-Subventionen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Auf ein Ende von staatlichen Treibstoff-Bezuschussungen, wie es die USA fordern, einigten sich die Energieminister in Aomori jedoch nicht, wie die Vertreter Indiens und Chinas nach dem Treffen betonten. Als Entwicklungsländer sei man noch nicht in der Lage, marktbezogene Einzelhandelspreise für Ölprodukte einzuführen, erklärte der Vertreter Indiens. In der Abschlusserklärung des Ministertreffens heißt es lediglich, man sei sich einig, dass eine schrittweise Abschaffung der Preissubventionen "wünschenswert" sei.  US-Energieminister Samuel Bodman sagte vor der Presse, er fürchte dass es nur begrenzte Möglichkeiten gebe, um kurzfristig etwas gegen den Ölpreisanstieg zu tun. Wichtig sei zum Beispiel eine verbesserte Energieeffizienz. Die fünf Teilnehmerländer der Konferenz, die fast die Hälfte des weltweiten Energieverbrauchs ausmachen, waren sich auch einig, das verstärkt in alternative Energieformen investiert werden müsse. Die heutigen Probleme seien jedoch schon seit langer Zeit am "Brauen" und könnten nicht in "Monaten oder selbst ein oder zwei Jahren" gelöst werden, räumte der US-Energieminister ein.  An diesem Sonntag treffen die Energieminister in Aomori auch in der Runde der sieben größten Industrienationen plus Russland (G8) zusammen. China, Indien und Südkorea sind ebenfalls dazu eingeladen. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-161356842816279370?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/161356842816279370/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=161356842816279370&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/161356842816279370'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/161356842816279370'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2008/06/importeure-aufgebracht.html' title='Importeure aufgebracht'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Q_bbcUyJr4o/SErt-av40nI/AAAAAAAAEaM/A-scx5q5MP0/s72-c/bezin.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-3650865301581415385</id><published>2008-05-17T16:16:00.000-04:00</published><updated>2008-05-17T16:17:11.389-04:00</updated><title type='text'>Öl über 127 Dollar</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Ölpreis hat am Freitag erstmals die Marke von 127 US-Dollar je Barrel überwunden. Im Verlauf stieg der nächstfällige Juni-Kontrakt auf Rohöl der Sorte Light Sweet Crude auf ein Rekordhoch von 127,43 Dollar. Um 14.33 Uhr MESZ notiert der Kontrakt bei 126,67 Dollar. Am Donnerstag war für den Kontrakt an der New Yorker Rohstoffbörse Nymex ein Settlement-Preis von 124,12 Dollar ermittelt worden. Händler führten den jüngsten Anstieg auf technische Gründe zurück. Gestützt hätten ferner die hohen Preise für Destillate und die Sorge, dass sich das Angebot verknappen könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuvor hatten Händler bereits Befürchtungen geäußert, dass das schwere Erdbeben in der südchinesischen Provinz Sichuan die Preise an den Rohstoffmärkten weiter in die Höhe treibt. Insbesondere die Notierungen von Öl und einigen Industriemetallen zogen zum Wochenschluss an. Händlern zufolge musste China die Erdgasförderung in Sichuan drosseln und kauft deshalb verstärkt Heizöl als Ersatz auf dem Weltmarkt ein. "Das weltweite Angebot an Destillaten ist sehr knapp", sagte Fondsmanager Tetsu Emori von Astmax in Tokio. Zu den Destillaten zählt neben Heizöl vor allem Diesel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Folge der steigenden Nachfrage aus China sowie einer Serie von Raffinerie-Stillständen in Europa kletterte der Ölpreis am Freitagmittag wieder über die Marke von 125 Dollar. Das Fass US-Leichtöl der Sorte WTI verteuerte sich um 1,2 Prozent auf 125,51 Dollar. Am Vortag war die Notierung kurzzeitig unter die Marke von 121 Dollar gerutscht. Nordseeöl der Sorte Brent legte pro Barrel um 1,1 Prozent auf 123,97 Dollar zu. "Es gibt über die nächsten Monate kaum Abwärtspotenzial beim Ölpreis", erklärte Gerard Burg, Analyst bei der National Australian Bank. Davon geht auch die Schweizer Bank UBS aus. Deren Analyst Jan Stuart hob seine Prognose für den durchschnittlichen Ölpreis am Donnerstag um 32 Prozent auf 115 Dollar je Barrel von 86,96 Dollar je Barrel an. Auch für 2009 rechnet Stuart nicht mit einem Preisrückgang. Vielmehr erhöhte er seine Prognose für den Ölpreis im nächsten Jahr sogar um 54 Prozent von 78 Dollar auf 120 Dollar je Barrel. Der daraus resultierende Inflationsdruck dürfte das weltweite Wirtschaftswachstum im nächsten und übernächsten Jahr dämpfen. Am Dienstag hatte WTI mit 126,98 Dollar ein Allzeithoch erreicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;US-Präsident George W. Bush ist am Freitag zu Gesprächen über den hohen Ölpreis und den Nahost-Friedensprozess in Saudi-Arabien eingetroffen. Bushs Treffen mit König Abdullah ist bereits das zweite binnen vier Monaten. Im Januar hatte er den Monarchen aufgefordert, wegen der steigenden Preise die Ölfördermenge zu erhöhen. Das Ölministerium erteilte der Bitte eine Absage und erklärte, die Produktion werde nur gesteigert, wenn der Markt dies rechtfertige. Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist am Donnerstag leicht gestiegen. Wie die Opec am Freitag in Wien berichtete, legte der Preis für ein Barrel Rohöl aus den Fördergebieten des Kartells am Donnerstag um 17 Cent auf 118,95 Dollar im Vergleich zum Vortag zu. Die Opec berechnet ihren so genannten Korbpreis auf der Basis von 13 wichtigen Sorten des Kartells.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstag hatten Benzin und Diesel im bundesweiten Durchschnitt ein neues Allzeithoch erreicht. Für einen Liter Superbenzin mussten Verbraucher nach Angaben aus der Mineralölbranche im Bundesschnitt etwa 1,52 Euro bezahlen. Für Diesel wurden an den Tankstellen erstmals bis zu 1,48 Euro je Liter fällig. Damit haben die Spritpreise ihre unmittelbar vor Pfingsten erzielten Rekordstände schon wieder übertroffen. Vertreter der Mineralölbranche verwiesen zur Begründung auf das teure Rohöl sowie die hohen Einkaufskosten für Fertigprodukte wie Diesel und Benzin am zentralen Rotterdamer Markt. Eine Entspannung ist vorerst nicht in Sicht. Nachdem zahlreiche Analysten an den Vortagen ihre Prognosen für den Ölpreis deutlich nach oben gesetzt hatte, zeigten sich die Ex&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-3650865301581415385?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/3650865301581415385/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=3650865301581415385&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/3650865301581415385'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/3650865301581415385'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2008/05/l-ber-127-dollar.html' title='Öl über 127 Dollar'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-1630244344822547655</id><published>2008-05-17T16:15:00.000-04:00</published><updated>2008-05-17T16:16:23.077-04:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Benzin'/><title type='text'>Opec bleibt hart</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Opec wird dem Rekordhoch beim Ölpreis nach iranischen Angaben nicht mit einer Erhöhung der Fördermenge entgegentreten. Mehr Produktion werde zu mehr Reserven führen, begründete Irans Ölminister Gholamhossein Nosari die ablehnende Haltung der Organisation erdölexportierender Länder. Insbesondere die USA haben zuletzt auf eine Erhöhung der Fördermenge gedrungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Saudi-Arabien hatte am Freitag eine Erhöhung der Förderung abgelehnt. US-Präsident George W. Bush war mit der Bitte abgeblitzt, durch eine stärkere Ölproduktion zur Dämpfung der US-Benzinpreise beizutragen. Nach den Worten seines Nationalen Sicherheitsberaters Stephen Hadley beharrte der größte Ölexporteur auf seinem Standpunkt, dass er den Bedarf seiner Kunden ausreichend decke. Der Ölpreis kletterte am Freitag erstmals über die Marke von 127 Dollar pro Fass. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-1630244344822547655?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/1630244344822547655/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=1630244344822547655&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/1630244344822547655'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/1630244344822547655'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2008/05/opec-bleibt-hart.html' title='Opec bleibt hart'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-2719869638806714950</id><published>2008-04-06T07:26:00.000-04:00</published><updated>2008-04-06T07:27:14.626-04:00</updated><title type='text'>Warnungen will niemand hören</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Optimismus der Wall Street ist unerschütterlich: Eine Woche mit dramatisch schlechten Arbeitsmarktdaten, enttäuschenden Industrie-Indikatoren und Ben Bernankes offizieller Warnung vor einer Rezession ging für die US-Börsen mit recht deutlichen Gewinnen zu Ende. Der Grund für dieses Phänomen ist ganz einfach: Da sich nun alle einig sind, dass die US-Konjunktur mitten in einer Rezession steckt, hofft man auf ein baldiges Ende und kauft schon einmal Aktien nach. Das dürfte sich als vorschnell erweisen, doch Warnungen will auf dem New Yorker Parkett zurzeit niemand hören. Ob jemand Quartalszahlen hören will, ist unklar - Fakt ist hingegen, dass man in der nächsten Woche Quartalszahlen hören wird. Gleich zum Wochenstart am Montag wird der Aluminiumriese Alcoa die Bücher öffnen, am Freitag spricht General Electric über die Geschäfte im ersten Quartal 2008. Auf Unternehmensseite wird normalerweise weniger beschönigt als auf staatlicher Seite. Nach einer Flut von Konjunkturdaten in den letzten Wochen könnte also nun ein Blick auf Corporate America manch Sorgenfalte in die Gesichter der Anleger meißeln. Aus deutscher Sicht startet die neue Woche an der Wall Street mit einem raren Höhepunkt: Der CEO der New York Stock Exchange, Duncan Niederauer, empfängt den Deutschen Botschafter Klaus Scharioth zu einem privaten Gespräch. An der NYSE sind zurzeit neun deutsche Unternehmen notiert: Allianz, Daimler, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, Fresenius, Infineon, Qimonda, SAP und Siemens.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-2719869638806714950?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/2719869638806714950/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=2719869638806714950&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/2719869638806714950'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/2719869638806714950'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2008/04/warnungen-will-niemand-hren.html' title='Warnungen will niemand hören'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-2523087014073285672</id><published>2008-03-22T19:59:00.000-04:00</published><updated>2008-03-22T20:01:41.708-04:00</updated><title type='text'>Dollar belastet Autobau</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In der deutschen Autoindustrie droht einer Studie zufolge in den kommenden fünf Jahren der Verlust von bis zu 20.000 Arbeitsplätzen. "Im Produktionsbereich werden bei den Autobauern nach unserer Einschätzung bis 2013 zwischen 15.000 und 20.000 Arbeitsplätze entfallen", schreibt der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer in einer Studie, die der "Welt am Sonntag" vorliegt. Das Wachstum der deutschen Autobauer gehe nach 2009 an Deutschland vorbei. Die Kapazitäten im In der deutschen Autoindustrie droht einer Studie zufolge in den kommenden fünf Jahren der Verlust von bis zu 20.000 Arbeitsplätzen. "Im Produktionsbereich werden bei den Autobauern nach unserer Einschätzung bis 2013 zwischen 15.000 und 20.000 Arbeitsplätze entfallen", schreibt der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer in einer Studie, die der "Welt am Sonntag" vorliegt. Das Wachstum der deutschen Autobauer gehe nach 2009 an Deutschland vorbei. Die Kapazitäten im Inland müssten um 370.000 Autos abgebaut werden - das entspreche einer kompletten Autofabrik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dudenhöffer begründete seine Prognose damit, dass künftig ein größerer Teil der Autos als bisher lokal in den Märkten Russland und USA gebaut werde. Derzeit wird die Nachfrage in Russland und den USA zumeist durch Exporte aus Europa abgedeckt. Angesichts des schwachen Dollar und der hohen Einfuhrzölle in Russland belastet dies die Gewinnspanne der Hersteller erheblich. "Der Dollarkurs beschleunigt daher den Kapazitätsaufbau in den USA", sagt Dudenhöffer.  Inland müssten um 370.000 Autos abgebaut werden - das entspreche einer kompletten Autofabrik. Dudenhöffer begründete seine Prognose damit, dass künftig ein größerer Teil der Autos als bisher lokal in den Märkten Russland und USA gebaut werde. Derzeit wird die Nachfrage in Russland und den USA zumeist durch Exporte aus Europa abgedeckt. Angesichts des schwachen Dollar und der hohen Einfuhrzölle in Russland belastet dies die Gewinnspanne der Hersteller erheblich. "Der Dollarkurs beschleunigt daher den Kapazitätsaufbau in den USA", sagt Dudenhöffer.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-2523087014073285672?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/2523087014073285672/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=2523087014073285672&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/2523087014073285672'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/2523087014073285672'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2008/03/dollar-belastet-autobau.html' title='Dollar belastet Autobau'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-9166151790774490636</id><published>2008-02-26T19:42:00.000-05:00</published><updated>2008-02-26T19:43:03.686-05:00</updated><title type='text'>Dax mit Endspurt</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Dienstag nach überraschend positiven Konjunkturdaten fest gezeigt und nach einer kurzen Schwächephase am Nachmittag mit kräftigen Gewinnen geschlossen. Grund für den zeitweiligen Rückgang waren Meldungen über eine nachlassende Dynamik am US-Arbeitsmarkt. Der Dax rückte um 1,5 Prozent auf 6986 Punkte vor und baute damit seine Vortagesgewinne weiter aus. Für den MDax mittelgroßer Werte ging es um 1,7 Prozent auf 9494 Zähler hoch. Der TecDax, der am Nachmittag zeitweise im Minus gestanden hatte, legte um ein Prozent auf 824 Punkte zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Einschätzung von Analysten hat vor allem der besser als erwartet ausgefallene ifo-Geschäftsklimaindex für steigende Kurse gesorgt. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich auch im Februar überraschend aufgehellt. Der ifo-Geschäftsklimaindex stieg von 103,4 Punkten im Vormonat auf 104,1 Punkte. Volkswirte hatten hingegen einen leichten Rückgang auf 102,7 Punkte erwartet. Lufthansa bauten nach überraschend vorgelegten Zahlen ihre Gewinne aus und stiegen zuletzt um 5,9 Prozent. Die Fluggesellschaft hat 2007 ihr operatives Ergebnis auf 1,378 Milliarden Euro gesteigert bei einem Umsatz von 22,4 Milliarden Euro. Außerdem wurde eine Dividende von 1,25 Euro vorgeschlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Titel von Siemens gewannen nach der Ankündigung von massiven Stellenstreichungen 2,5 Prozent. Der Technologiekonzern hatte mitgeteilt, weltweit 3800 von 17.500 Stellen bei der zum Verkauf stehenden Telekomsparte SEN abbauen zu wollen. "Damit bereitet Siemens den Verkauf der Telekom-Sparte SEN vor", sagte ein Händler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Papiere von TUI gewannen 3,4 Prozent. Händler verwiesen auf einen Artikel in der russischen Wirtschaftzeitung "Kommersant" als Antrieb. Dort hieß es, dass TUI den Anteil an TUI Mostravel Russia (TMR) um 17 auf 51 Prozent erhöhen wolle. ThyssenKrupp-Aktien verteuerten sich nach einem positiven Analystenkommentar um 5,8 Prozent. Die zuletzt im Vergleich zu den Papieren der Wettbewerbern relativ schwache Kursentwicklung biete Investoren eine gute Einstiegschance, schrieb Analyst Michael Shillaker von der Credit Suisse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Titel deutscher Banken und insbesondere die Papiere von Hypo Real Estate waren erneut gefragt. HRE-Aktien legten um 5,2 Prozent zu, und für die Titel der Deutsche Bank ging es um 2,9 Prozent hoch. Im MDax profitierten die Aktien von Puma mit einem Plus von 6,1 Prozent von der Vorlage ihrer Geschäftszahlen. "Das Zahlenwerk liest sich nicht schlecht, allerdings sind die Aussagen zur Entwicklung der operativen Marge 2008 negativ", sagte ein Händler. Im TecDax standen Solarunternehmen mit Geschäftszahlen für 2007 im Fokus. Die Aktien von Ersol gewannen nach guten Zahlen 1,2 Prozent. Solon-Titel gaben 2,35 Prozent nach. Händler bemängeln die schwache Entwicklung der Ebit-Marge. Die Aktien von Singulus gaben um 1,1 Prozent nach. Ein Analyst betonte, dass der Spezialanlagenbauer 2007 mit seinem Auftragseingang und mit dem Gewinn vor Zinsen und Steuern enttäuscht habe. Auch der Ausblick habe keine positiven Impulse liefern können.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-9166151790774490636?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/9166151790774490636/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=9166151790774490636&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/9166151790774490636'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/9166151790774490636'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2008/02/dax-mit-endspurt.html' title='Dax mit Endspurt'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-5976923154076259317</id><published>2008-02-08T09:30:00.000-05:00</published><updated>2008-02-08T09:31:28.771-05:00</updated><title type='text'>Dax wagt sich vor</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der deutsche Aktienmarkt präsentiert sich zum Wochenausklang unter dem Strich freundlich, zeigt jedoch im Tagesverlauf immer wieder Formschwäche. Angesichts einer dünnen Nachrichtenlage treiben vor allem Gerüchte und technische Faktoren den Handel. Der Dax notiert am Mittag 0,7 Prozent im Plus bei 6781 Punkten, kommt damit allerdings von seinem Tageshoch von 6.851 Punkten bereits zurück. Der MDax legt 1,1 Prozent auf 8685 Zähler zu. Der TecDax gewinnt 1,7 Prozent auf 774 Punkte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für positive Grundstimmung sorgen gute Vorgaben aus den USA sowie Berichte über den Bondversicherer MBIA. Der Anleihenversicherer hat sich über die Ausgabe neuer Aktien eine Mrd. Dollar frisches Kapital besorgt - zunächst waren lediglich 750 Mio. US-Dollar geplant. "Damit will MBIA sein AAA-Rating schützen", sagte ein anderer Börsianer. Insbesondere Banken- und Versicherungswerte profitieren davon: Deutsche Bank gewinnen am Tag nach ihrer Bilanzvorlage 1,2 Prozent auf 76,17 Euro. Commerzbank steigen um ein Prozent auf 19,85 Euro. Allianz legen um 1,4 Prozent auf 116,90 Euro zu. Aareal Bank ziehen an der MDax-Spitze um 6,2 Prozent auf 22,60 Euro an. Einzig Hypo Real Estate drehen im Laufe des Vormittags ins Minus und geben 1,3 Prozent auf 17,77 Euro ab. Händlern zufolge kursieren am Markt vage Gerüchte über eine Kapitalerhöhung. Das sei schon möglich, sagte Börsianer. Zum jetzigen Zeitpunkt aber eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MAN profitieren von einem positiven Analystenkommentar und legen 3,21 Prozent auf 81,31 Euro zu. Die Deutsche Bank hat die Aktien von "Hold" auf "Buy" hochgestuft. Der Aktienkurs habe trotz sehr guter Quartalszahlen weiter an Boden verloren, schrieb Analyst Peter Reilly. Auch wenn es anhaltende Unsicherheiten über die mögliche Fusion mit Scania gebe, sei die Bewertung derzeit zu überzeugend, um ignoriert zu werden. Selbst das aktuelle Kursziel von 120 Euro bewerte die Titel noch mit einem Abschlag zum Sektordurchschnitt von rund 25 Prozent. Autowerte standen mit einer Branchenstudie von Morgan Stanley im Fokus. Das Investmenthaus hat seine Bewertung für den europäischen Autosektor von "cautious" auf "in-line" angehoben, die Kursziele mehrerer Titel aber gesenkt. Außerdem bevorzugen die Analysten die Titel von Daimler als "Top Pick" und raten BMW und den Autozulieferer Continental zu meiden. Daimler steigen um 1,4 Prozent auf 51,40 Euro. BMW-Aktien zeigen sich relativ unbeeindruckt, gewinnen mit 0,8 Prozent auf 34,62 Euro aber weniger als der Markt, und Continental notierten quasi unverändert bei 64,54 Euro.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-5976923154076259317?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/5976923154076259317/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=5976923154076259317&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/5976923154076259317'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/5976923154076259317'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2008/02/dax-wagt-sich-vor.html' title='Dax wagt sich vor'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-36434695471550302</id><published>2008-01-25T14:26:00.001-05:00</published><updated>2008-01-25T14:26:58.294-05:00</updated><title type='text'>US-Börsen legen zu</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zum Wochenende ist an den amerikanischen Börsen von Rezessionsangst nicht mehr viel zu spüren. Nach den Hilfsprogrammen durch die Regierung und die Fed sind es diesmal die Unternehmen selbst, die mit guten Quartalszahlen dafür sorgen, dass die Märkte mit einem Plus in den Handel gestartet sind. Der Dow-Jones-Index legt kurz nach Handelsbeginn um 74 Zähler oder 0,6 Prozent auf 12 457 Punkte zu. Der marktbreite S&amp;amp;P-500-Index klettert um 11 Zähler oder 0,8 Prozent auf 1362 Punkte. Die Hightech-orientierte Nasdaq steigt um 26 Zähler oder 1,1 Prozent auf 2387 Punkte. Das Stimulus-Paket der Regierung wirkt noch nach, und auch die Hoffnung auf eine weitere Zinssenkung verbreitet an den Märkten Optimismus. Dies alleine wäre wahrscheinlich aber zu wenig, um eine weitere Wirtschaftsabschwächung zu verhindern. Zusammen mit guten Quartalszahlen und positiven Aussichten von den Unternehmen werden die Rezessionsängste zunächst aber in den Hintergrund gedrängt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Baumaschinenhersteller Caterpillar meldet eine Gewinnsteigerung von 11 Prozent bei einem Umsatzplus von 10 Prozent. Dabei liefen die Verkäufe besonders in Übersee gut und konnten so auch die schwache Nachfrage in den USA ausgleichen. Auch für das kommende Quartal wird mit einem Gewinn von 10 Prozent gerechnet, das verhilft der Aktie am Morgen zu einem Plus von 3 Prozent. Ähnlich sieht es beim Industrie-Giganten Honeywell, einem weiteren Dow-Wert, aus. Hier konnte den Gewinn sogar um 18 Prozent gesteigert werden. Die Luftfahrt sah dabei die größte Steigerung, wobei insgesamt wie bei Caterpillar das Geschäft außerhalb der USA für die Gewinne verantwortlich ist. Für 2008 rechnet Honeywell auch bei einer weiteren wirtschaftlichen Abkühlung mit steigenden Gewinnen, was die Anleger freut. Die Papiere von Honeywell klettern um 4 Prozent. Der Computerhersteller Microsoft konnte nicht nur den Gewinn überraschend um 79 Prozent steigern sondern auch bei den Aussichten die Erwartungen der Analysten schlagen. Besonders das Geschäft mit dem neuen Betriebssystem Windows Vista lief deutlich besser als erhofft. Damit werden die Sorgen der Anleger, dass die Kreditkrise sich auch auf den Technologiesektor ausbreiten könnte, etwas zerstreut. Microsoft rechnet außerdem damit, dass die breite Produktpalette und die Präsenz auf vielen weltweiten Märkten das Unternehmen vor der wirtschaftlichen Abkühlung schützt. Zu Handelsbeginn legt die Aktie deshalb um 4 Prozent zu.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-36434695471550302?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/36434695471550302/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=36434695471550302&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/36434695471550302'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/36434695471550302'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2008/01/us-brsen-legen-zu.html' title='US-Börsen legen zu'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-7568826602606312877</id><published>2008-01-16T19:52:00.001-05:00</published><updated>2008-01-16T19:52:48.826-05:00</updated><title type='text'>Dax geht weiter runter</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die meisten deutschen Aktien haben sich am Mittwoch im Minus präsentiert und damit ihre Vortagesverluste ausgeweitet. Der Dax gab nach einem kurzen Aufbäumen zum Handelsschluss kräftig nach und schloss mit einem Minus von 1,25 Prozent bei 7472 Zählern. Für den MDax ging es um 1,5 Prozent auf 8530 Punkte nach unten. Der TecDax rutschte um 4,4 Prozent auf 810 Zähler ab. Nach den teilweise drastischen Kursverlusten im Bankensektor am Vortag regiert unter den Anlegern weiterhin die Angst vor neuen negativen Nachrichten aus dem Finanzsektor. Viele sind der Auffassung, dass in puncto Abschreibungen das Schlimmste noch nicht ausgestanden ist. So wurden die Titel der Deutsche Börse um 8,8 Prozent nach unten geschickt. Händlern zufolge nehmen die Markteilnehmer Gewinne bei den Werten mit, "wo noch Speck auf den Rippen ist". Aktien von Adidas rutschten nach einer Abstufung durch Goldman Sachs um fünf Prozent ins Minus. Die Analysten senkten die Titel des Sportartikelherstellers von "Neutral" auf "Sell" und nahmen sie auf ihre"Conviction Sell List". Infineon verloren nach negativen Zahlen des US-Chipherstellers Intel 3,8 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hypo Real Estate gewannen 2,6 Prozent und machten damit nur einen geringen Teil des Vortagesverlustes von mehr als 35 Prozent wett. Zahlreiche Analysten kürzten ihre Schätzungen und Kursziele für die Titel erheblich. Von einem "Vertrauensverlust" sprachen die Experten von Cheuvreux und senkten das Ziel von 58 auf 30 Euro. Im MDax kamen Gildemeister mit minus 17,8 Prozent nach einer Razzia unter die Räder. Die Staatsanwaltschaft bestätigte Untersuchungen gegen Vorstandschef Rüdiger Kapitza und zwei weitere Personenwegen des Verdachts der Steuerhinterziehung und Korruption.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterdessen kletterten Pfleiderer mit plus 16,1 Prozent an die Indexspitze. Der Vorstand des europäischen Holzwerkstoffkonzerns verhandelt mit Finanzinvestoren über einen Einstieg. Nach dem jüngsten Druck auf die Aktien könnte das einen positiven Impuls bringen, meinte ein Händler. Douglas Holding gewannen nach Zahlen 6,45 Prozent. Diese sind einer ersten Händlereinschätzung zufolge im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. Unterstützend wirke sich die angepeilte Ausschüttungsquote von 50 Prozent aus. Im TecDax litten die Solarwerte unter einer negativen Studie. Die Analysten der Societe Generale hatten die Titel des Branchenprimus SolarWorld von "Hold" auf "Sell" und Q-Cells von "Buy" auf"Sell" abgestuft. Die Wachstumsaussichten in dem Sektor würden der Studie zufolge überbewertet. SolarWorld büßten 11,5 Prozent ein, Q-Cells rutschten um 8,7 Prozent ab.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-7568826602606312877?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/7568826602606312877/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=7568826602606312877&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/7568826602606312877'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/7568826602606312877'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2008/01/dax-geht-weiter-runter.html' title='Dax geht weiter runter'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-8964923629638923902</id><published>2007-12-31T06:58:00.000-05:00</published><updated>2007-12-31T06:59:12.225-05:00</updated><title type='text'>Dax gewinnt 23 Prozent</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Für die Anleger am deutschen Aktienmarkt hat das von der US-Hypothekenkrise gekennzeichnete Jahr 2007 doch noch ein versöhnliches Ende genommen. Der Dax ging am Freitag 0,36 Prozent höher aus dem Handel und beendete das Jahr bei 8067,32 Punkten. Damit liegt der deutsche Leitindex nur noch gut 80 Punkte unter seinem am 13. Juli erreichten Rekordhoch von 8151 Punkten. Mit einem Jahresplus von 23 Prozent ließ der Dax im abgelaufenen Jahr alle großen Indizes in Europa hinter sich. Zugleich übertraf er die Erwartungen der meisten Fachleute deutlich: Vor einem Jahr hatten 25 Experten im Mittelwert einen Schlussstand von lediglich 6900 Zählern prognostiziert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am letzten, verkürzten Handelstag war der Dax nach schwachen Vorgaben aus den USA und aus Japan mit einem leichten Minus gestartet, hatte aber im Handelsverlauf ins Plus gedreht. Händler sprachen von einem sehr ruhigen Geschäft, bei dem viele Bewegungen zufallsgetrieben oder durch Kurspflege ausgelöst seien. "Wegen der Brückentage sind viele gar nicht da", berichtete ein Börsianer. Auch die Anleger hielten sich offenbar zurück. "Die Leute haben mit dem Jahr abgeschlossen", sagte ein Händler. Größter Tagesgewinner waren die Aktien von Adidas, die 2,6 Prozent auf ein Allzeithoch von 51,26 Euro zulegten. Auch die Aktien des Energieversorgers Eon wurden mit zeitweilig 146,48 Euro so teuer wie noch nie zuvor gehandelt. Zu den größten Dax-Gewinnern zählten am Freitag zudem die Titel des Lkw-Herstellers MAN mit einem Plus von 2,2 Prozent und von Fresenius Medical Care, die 1,6 Prozent zulegten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Dax-Verliererliste wurde von Infineon mit einem Minus von 1,1 Prozent angeführt, ohne dass Börsianer einen Grund dafür nennen konnten. Die Aktie des Münchener Chipherstellers hält auch auf Jahressicht die rote Laterne im Dax - gemeinsam mit dem Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate. Beide Titel verloren seit Jahresbeginn 24,4 Prozent an Wert. Über satte Kursgewinne konnten sich im abgelaufenen Jahr dagegen die Investoren freuen, die ihr Geld in die Anteilsscheine der Deutschen Börse und von Volkswagen steckten. Mit einer Investition in die Aktien des Börsenbetreibers konnten sie ihren Einsatz über zwölf Monate fast verdoppeln. Die Aktien gewannen 94 Prozent und verwiesen damit die VW-Aktien auf Platz zwei, die mit dem Einstieg von Porsche gut 80 Prozent hinzugewannen. Drittstärker Dax-Gewinner waren MAN mit einem Aufschlag von 66 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-8964923629638923902?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/8964923629638923902/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=8964923629638923902&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/8964923629638923902'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/8964923629638923902'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2007/12/dax-gewinnt-23-prozent.html' title='Dax gewinnt 23 Prozent'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-8796887704893950400</id><published>2007-12-08T12:15:00.001-05:00</published><updated>2007-12-08T12:15:58.740-05:00</updated><title type='text'>PIN umgeht Mindestlohn</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der mit hohen Verlusten kämpfende Post-Konkurrent PIN Group will den Mindestlohn für Briefträger nach einem Zeitungsbericht umgehen. Für den Mehrheitseigner Springer ist dies einer Sprecherin zufolge aber keine Alternative.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die PIN Group wolle über Kooperationen mit Zeitungsverlagen deren Zusteller für die Verteilung von Briefen einsetzen, berichtete die "Financial Times Deutschland" unter Berufung auf eine PIN-Managerin. Eine PIN-Sprecherin sagte, sie könne dazu derzeit keine Aussagen machen. "Wir prüfen alle Optionen", sagte sie. "Es gibt dabei noch keine Ergebnisse." Eine Sprecherin des PIN-Mehrheitseigners Springer sagte: "Für Axel Springer als Hauptgesellschafter kommt eine Umgehung nicht infrage. Wir halten uns an Recht und Gesetz."&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-8796887704893950400?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/8796887704893950400/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=8796887704893950400&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/8796887704893950400'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/8796887704893950400'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2007/12/pin-umgeht-mindestlohn.html' title='PIN umgeht Mindestlohn'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-2164509679969854033</id><published>2007-12-03T07:15:00.001-05:00</published><updated>2007-12-03T07:15:54.937-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Asia'/><title type='text'>China Railway debütiert</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die China Railway Group hat ein solides Börsendebüt in Shanghai hingelegt. Die Aktien des Unternehmens stiegen an ihrem ersten Handelstag am Montag um knapp 70 Prozent auf 8,09 Yuan. Damit blieb der Kurssprung im Rahmen der Erwartungen von Analysten, die mit Gewinnen zwischen 50 und 80 Prozent gerechnet hatten. Der Marktwert des Unternehmens beläuft sich nun auf 23 Mrd. US-Dollar. Marktteilnehmer bezeichneten den Börsengang dennoch als verhalten - andere Neuemissionen in jüngster hatten die Erwartungen der Experten bei weitem übertroffen. Analysten äußerten nun die Hoffnung, der vergleichsweise verhaltene Börsenstart könne sich stabilisierend auf den chinesischen Aktienmarkt auswirken, der in den vergangenen Wochen deutlich nachgegeben hatte. Allerdings hat sich der Index seit Jahresbeginn in etwa verdoppelt. Der jüngste Börsengang könne nun einen langsamen aber stetigen Anstieg einleiten, der helfen könne, den Index zu stabilisieren, sagte Zhou Lin von Huaxia Securities. Die China Railway Group ist der weltweit drittgrößte Anlagenbauer und genießt auf dem rasant wachsenden Markt für Bahnnetze in China praktisch eine Monopolstellung. Durch den Börsengang in Shanghai strich die China Railway Group rund drei Mrd. US-Dollar ein. Mit dem für Freitag geplanten Börsenstart in Hongkong kommen noch einmal 2,5 Mrd. US-Dollar hinzu. Damit handelt es sich nach Daten von Thomson Financial um den fünftgrößten Börsengang in China in diesem Jahr.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-2164509679969854033?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/2164509679969854033/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=2164509679969854033&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/2164509679969854033'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/2164509679969854033'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2007/12/china-railway-debtiert.html' title='China Railway debütiert'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-3850727781012226870</id><published>2007-12-03T07:13:00.002-05:00</published><updated>2007-12-03T07:14:48.897-05:00</updated><title type='text'>Wo bleibt das 100-Dollar-Fass?</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;An der Nymex schwitzen die Händler. Der Ölpreis ist volatil wie selten zuvor, er steigt und fällt fast täglich um mehrere Dollar - und das auf kritischem Level. Die 100-Dollar-Marke ist seit Wochen zum Greifen nahe, vor wenigen Tagen fehlten nur noch 71 Cent, doch drüber kommt man nicht. Nicht dass die Händler in den Pits von teurem Öl profitieren würden. Im Gegenteil: Jeder einzelne, der da auf dem Parkett der New Yorker Rohstoffbörse schreit und kauft und verkauft, ist ja auch ein Verbraucher, der unter steigenden Benzin- und Heizölpreisen leidet. Jeder einzelne zahlt seinen Benzin-Zuschlag auf Airline-Tickets und Paketpost, jeder einzelne spürt den allgemeinen Inflationsdruck, der in keinem Sektor so stark ist wie bei den Rohstoffen. Dass die Händler den Ölpreis dennoch dreistellig sehen wollen liegt nur daran, dass dann endlich die Anspannung weg wäre. "Lasst uns jetzt die 100 Dollar sehen, dann haben wir es hinter uns", klagt ein Trader, dem die ewig gleichen Schlagzeilen auf den Wecker gehen. "Öl bald 100 Dollar?", droht es immerhin täglich aus irgendeinem Wirtschaftsmagazin - klar, Öl wird bald bei 100 Dollar notieren, jedes Kind weiß das.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-3850727781012226870?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/3850727781012226870/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=3850727781012226870&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/3850727781012226870'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/3850727781012226870'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2007/12/wo-bleibt-das-100-dollar-fass.html' title='Wo bleibt das 100-Dollar-Fass?'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-4449565171887132602</id><published>2007-12-03T07:13:00.001-05:00</published><updated>2007-12-03T07:13:48.154-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA'/><title type='text'>Der Schatten des „Black Friday"</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Lange Schlangen um Mitternacht, der Massenansturm auf Digitalkameras, prallvolle Malls am "Black Friday": Der wichtigste Einkaufstag der Amerikaner war für die Branche ein voller Erfolg auf den ersten Blick. Einige Eckdaten aus dem Einzelhandel zeigen, dass das Weihnachtsgeschäft mit einem Fehlstart begonnen hat. Noch in der ersten Handelsstunde am Montag jubelten Anleger über ein Umsatzplus von 8,3 Prozent am "Black Friday". Diese Zahl hatte ein Branchenanalyst berechnet und dem amerikanischen Einzelhandel damit ein unerwartet deutliches Wachstum attestiert. Die National Retail Federation (NRF), der offizielle Einzelhandelsverband, macht derweil eine andere Rechnung auf: Für das ganze Wochenende um den "Black Friday" misst man ein Umsatzplus von 4,8 Prozent - immer noch ganz ansehnlich, aber weniger rekordverdächtig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch weniger glanzvoll erscheint die Bilanz, wenn die Branche den allerorts bewunderten Kundenstrom einrechnet. In der Tat haben nämlich die Läden zwischen New York und Kalifornien 147 Millionen Besucher angelockt und damit deutlich mehr als erwartet - das heißt aber im Gegenzug, dass der durchschnittliche Besucher weniger Geld ausgegeben hat. Ein Pro-Kopf-Minus von 3,5 Prozent berechnet die NRF gegenüber dem Vorjahr, und damit sieht der Trend für das laufende Weihnachtsgeschäft schon ganz anders aus. Dass sich Rekord-Umsätze am "Black Friday" nicht einmal bis Samstag oder Sonntag halten konnten, zeigt die wahre Not der Verbraucher: Man shoppt mehr denn je nach Schnäppchen, man sucht penibel nach den allergrößten Preisnachlässen. Das zeigt auch eine Untersuchung der Kundenströme nach Stunden: Fast 15 Prozent der Amerikaner, und damit so viele wie nie zuvor, gingen am "Black Friday" vor 4 Uhr morgens einkaufen - da gibt es in vielen Läden die Frühaufsteher-Rabatte, bei denen Unternehmen nicht nur komplett auf Gewinn verzichten, sondern Ware oft sogar unterhalb des Einkaufspreises verscherbeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass in manchen Läden, vor allem im Elektronikhandel, viele Artikel um bis zu 60 Prozent reduziert waren, zeigt wiederum die nackte Panik der Branche, die sich auf ein bitteres Weihnachtsgeschäft seit fünf Jahren eingestellt hat. Die NRF geht von einem Umsatzwachstum von 4,0 Prozent auf 474,5 Milliarden Dollar aus, was die schwächste jährliche Steigerung seit 2001 wäre. Einen weiteren Einblick auf den Beginn der wichtigsten Konsumwochen gibt übrigens der Montag dieser Woche. Der erste Arbeitstag nach Thankgiving ist als "Cyber Monday" bekannt und signalisiert den ersten großen Shopping-Tag im Online-Sektor. Der Grund: Die meisten Amerikaner erledigen ihre Internet-Einkäufe nicht etwa von zuhause aus, sondern im Büro. Das mag den Chef nicht freuen, gibt aber der Branche einen weiteren Feiertag und Grund zu weiteren Preissenkungen. Die wiederum scheinen in diesem Jahr so wichtig zu sein wie noch nie.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-4449565171887132602?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/4449565171887132602/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=4449565171887132602&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/4449565171887132602'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/4449565171887132602'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2007/12/der-schatten-des-black-friday.html' title='Der Schatten des „Black Friday&quot;'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-9199191253331408178</id><published>2007-12-03T07:12:00.001-05:00</published><updated>2007-12-03T07:12:38.922-05:00</updated><title type='text'>Dax wartet auf Impulse</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der deutsche Aktienmarkt hat nach einem uneinheitlichen Start ins Plus gedreht. Der Dax stieg um 0,1 Prozent auf 7878,34 Zähler. Der MDax gewann 0,8 Prozent auf 9950,78 Punkte. Der TecDax legte 0,2 Prozent auf 972,26 Punkte zu. Es gebe keine klare Richtungsvorgabe, sagte ein Börsianer. Am Nachmittag könnten Konjunkturdaten mit dem ISM-Index für das Verarbeitende Gewerbe im November und die US-Kfz-Absätze für Schwung sorgen. Positive DAX-Impulse könnten laut Händlern zunächst am Widerstand bei 7.950 Punkten auslaufen, unterstützt sei der Index bei 7.800 Zählern. "Heute wird sich zeigen, ob die Kursgewinne der vergangenen Woche der Anfang einer Jahresendrally oder doch nur ein Strohfeuer war", sagte ein Händler. "Wir hoffen alle auf eine Jahresendrally, aber ich bin mir nicht so ganz sicher, dass wir eine haben werden. Schließlich sind die Probleme, die wir hatten - die Folgen der Subprime-Krise, der hohe Euro und das teure Öl -, noch nicht los", ergänzte er. Sollte es neue "Horrornachrichten" im Zusammenhang mit der Krise am US-Hypothekenmarkt geben, könnte der Anstieg des Dax ein rasches Ende finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teilnehmer sprachen von einem ruhigen Handel und sehr geringen Umsätzen. Einerseits neige der Markt nach der Rally der vergangenen Tage zu Gewinnmitnahmen, zumal die Vorlagen von den Auslandsbörsen ein gemischtes Bild geliefert hätten. Andererseits werde der Markt von Übernahmespekulationen gestützt. "Es gibt keine Verkausfbereitschaft mehr, aber auch keinen Willen zum Kaufen", so ein Händler. Man harre nunmehr bereits der EZB-Sitzung am Donnerstag. In der vergangenen Woche hatte der Index rund 3,5 Prozent an Wert gewonnen, nachdem erneut Hoffnungen auf eine Zinssenkung der Federal Reserve die Runde gemacht hatten. Diese Spekulationen stützten weiterhin den Markt, sagten Börsianer. Und wenn sich die Stimmung am Gesamtmarkt bessere, seien als erstes die Werte gefragt, die zuletzt am stärksten unter Druck geraten waren: die Finanzwerte.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-9199191253331408178?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/9199191253331408178/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=9199191253331408178&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/9199191253331408178'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/9199191253331408178'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2007/12/dax-wartet-auf-impulse.html' title='Dax wartet auf Impulse'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9202145357324983090.post-1692866959057178498</id><published>2007-12-03T07:10:00.000-05:00</published><updated>2007-12-03T07:11:48.433-05:00</updated><title type='text'>Finanzwerte gesucht</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;So gewannen Commerzbank 0,4 Prozent, während Deutsche Postbank mehr als ein Prozent zulegten. Hypo Real Estate verteuerten sich um 2,2 Prozent. Deutsche Bank gaben dagegen 0,4 Prozent ab. Im Blick der Börsianer standen jedoch auch Nebenwerte. Im MDax schoss AWD um 30 Prozent in die Höhe, nachdem Swiss Life ein Übernahmeangebot über 30 Euro für jede Aktie abgab. Auch MLP profitierten von der Meldung, der Titel stieg um 9,8 Prozent. "Es wird gehofft, dass MLP als Nächstes dran ist", begründete ein Börsianer das Interesse an dem AWD-Konkurrenten. Die Aktie der IKB fiel dagegen mehr als ein Prozent zurück. Einem Bericht der "Financial Times Deutschland zufolge" wird bei der angeschlagenen Mittelstandsbank über eine Kapitalerhöhung diskutiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adidas legten 1,45 Prozent zu. Händler führten das auf Gerüchte zurück, Nike wolle ein Übernahmeangebot abgeben. Im TecDax stiegen Morphosys um 31,5 Prozent. Das Unternehmen erhält für eine zehnjährige Kooperation mit Novartis mindestens 600 Mio. Dollar. Nach Angaben der Unternehmen könnte die Summe durch Meilensteinzahlungen auf mehr als eine Mrd. Dollar steigen. "Für MorphoSys sind solche strategischen Kooperationen essenziell wichtig und Novartis ist ein sehr namhafter Partner", sagte ein Händler. Allerdings werde aus seiner Sicht die Nachricht mit dem Blick auf die heftige Kursreaktion derzeit etwas überbewertet. Aixtron zogen um 3,6 Prozent auf 8,85 Euro an. Die Deutsche Bank hatte ihre Kaufempfehlung bekräftigt und das Kursziel erhöht.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9202145357324983090-1692866959057178498?l=der-dax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-dax.blogspot.com/feeds/1692866959057178498/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9202145357324983090&amp;postID=1692866959057178498&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/1692866959057178498'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9202145357324983090/posts/default/1692866959057178498'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-dax.blogspot.com/2007/12/finanzwerte-gesucht.html' title='Finanzwerte gesucht'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
